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Clemens
Sandschepper aus Köln: 2. Bericht (23. 11. 2001)
Nun bin ich endlich
wieder fit und konnte meine motivation nach längerer krankheit neu
schüren. den marathon konnte ich gut wegstecken (vgl. testbericht1)
und hatte bis in die 4. wochen hinein keine gesundheitlichen probleme.
ich hielt die regeneration für abgeschlossen und wollte wieder anfangen,
da erwischte es mich aufgrund beruflichen stresses und entsprechender
ernährung in solchen phasen.
nun ja, nun ist es vorbei, bin wieder gesund und dachte mir, dass ich
damit wieder anfange, womit ich aufgehört habe. das war ein langer,
schneller lauf über 42,2 km in köln (der letzte schöne,
der mir in errinnerung blieb!). nach einigen kurzen aufbauläufen,
einem cardiologischen check-up und brennenden füßen, zog ich
mir den hyperionII wieder unter die sohle, trabte mich locker ein und
legte eine gute halbe stunde in forschem tempo zurück. da war es
wieder, das gefühl des "frei-sein"! klar, langsames tempo
ist wichtig und sollte zu 60 - 70 % trainiert werden, aber so schön
schnelle bzw. mittelschnelle einheiten im dem rausch der geschwindigkeit
machen das wahre laufgefühl aus - oder nicht, liebe kollegen?!
und da hat mir der brooks wahre unterstützung gegeben. ein schuh
mit toller passform, hervorragendem komfort und selbst bei langsamen warmlaufen
ein gefühl wie auf federn zu laufen. bei schnellerem tempo - und
da ist er wie ein luxeriöser rennwagen - entfaltet er seinen wahren
charakter. gebaut als schneller schuh, aber nicht als reiner, harter,
kompromißloser rennschuh, sondern der hyperion vereint die vorzüge
eines leichten rennschuh mit den eigenschaften eines gut gedämpften
laufschuhs, der erst in zügigen abschnitten nach mehr schreit. wer
diese vorzüge genießen will und auch langlebigkeit, gute verarbeitung,
stabilität und die features eines modernen laufschuhs für den
schnellen trainings- und wettkampfbereich nicht missen will, kommt am
brooks hyperion nicht vorbei - oder sollte sich zwecks chancengleichheit
der konkurrenz die anderen kurz angucken und dann die wahl auf dem brooks
legen.
so long, liebe leute und ich freue mich auf die nächste einheit mit
meinem brooksturbobooter!
Clemens
Sandschepper aus Köln: Kurzbericht (15. 10. 2001)
Er wird in kürze
folgen mein ausführlicher bericht. in kurzform schon jetzt: freitag
schuh erhalten=vielversprechend, leicht, solide, erster geh-laufversuch
super!
samstag-sonntag in berlin= nur zugucken, kein training, schade!
montag=jetzt aber trainieren, sch...wetter, aber mit brooks neuem schuh
15km locker und bestätigung, klasse gefühl.
donnerstag=überlegung, den oder meinen älteren wettkampfschuh?
nach bahntraining letzter schliff, ich nehme den brooks.
samstag=kl. probebestätigungslauf, okay!
sonntag=marathon in köln, 2:47 etw. abgekackt, aber füße
zufrieden und beine okay!
montag+dienstag=so wenig muskelkater wie nie,nur leichte probleme!
donnerstag=ich kannn wieder laufen!
fazit: dank der guten dämpfung, vereint mit geringem gewicht und
guter passform kann ich den brooks nur empfehlen und selbst nach kurzen
einlaufen, habe ich voll vertraut,dass er mir keine sorgen beim marathon
macht. selbst nach dieser tortour ist er heute noch gut gedämpft
und ich werde ihn gerne weiter tragen!
Clemens
Sandschepper aus Köln: Bewerbungsschreiben (15. 9. 2001)
Sehr geehrte damen
und herren,
hiermit möchte ich mich gerne bei ihnen als tester für den brooks
hyperion bewerben. schon lange laufe ich meine längeren trainingseinheiten
mit dem
vapor und werde mir in kürze überlegen einen neuen stabilschuh
für das grundlagentraining zu zulegen. ich laufen seit nunmehr 20
jahren, bin leistungssportler im bereich bis hin marathon (10km 32,46
min, 42,195km 2:38:46h) und triathlon (deutsche lang 1995, 10platz). doch
nun bin ich als medizinischer und sportwissenschaftlicher redakteur tätig
und komme weniger zum laufen, dafür achte ich auf eine gute laufschuhwahl.
ich unterrichte und leite seit 4 jahren eine lauf- und marathonschule
in köln mit meiner frau zusammen und wir werden uns in kürze
mit dem bereich trainingssteuerung und leistungsdiagnostik sowie med.
trainingtherapie selbständig machen.
clemens sandscheper
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