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Tester berichten über Ihre Praxis-Erfahrungen!
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Mark Vollrath : 3. Bericht (3. 8. 2001) Tja, es wird immer
schlimmer für Gonso und immer besser für uns - bald geht es
in den Urlaub, und da ist schönes Wetter natürlich besser als
Wind und Regen. Soll heißen: Diese Woche ging nun wirklich beim
besten Willen nichts mit GONSO. Da konnte ich das gute Teil mal richtig
waschen und von meiner Frau fachlich begutachten lassen (sie ist Modedesignerin):
Sie befand die Verarbeitung für einfach, aber sehr gut und ist insgesamt
vom Aussehen und Material sehr angetan. Mark Vollrath : 2. Bericht (30. 7. 2001) Die zweite Woche mit
dem Windbreaker - leider völlig ungeeignet für den Test. Am
Sonntag 2.30 Stunden bei ziemlicher Wärme - war nichts für den
Windbreaker. Am Dienstag 10 km schnell (5.15 - 5.30), 25 Grad, da habe
ich mal probiert, nur den Windbreaker anzuziehen. Ist am Anfang schön
luftig, dann klebt er irgendwann nur noch. Als T-Shirt-Ersatz nur bedingt
geeignet! Am Mittwoch beim Aerobic angezogen, weil ich das T-Shirt vergessen
hatte, war dieselbe Erfahrung: Schön nass und klebrig. Donnerstag
dann 12 km (6 min /km), aber nur im T-Shirt, da über 30 Grad. Mark Vollrath : 1. Bericht (21. 7. 2001) Die erste Woche mit
dem GONSO Windbreaker Dienstag der erste
Lauf, 12 Grad, T-Shirt und Weste, 12 km mit 6 Min/km. Am Anfang ist die
Weste sehr angenehm, da es etwas kühl ist. Dann werde ich warm, fange
an zu schwitzen, da ist die Weste eigentlich zu warm. Aber es gibt ja
die Reissverschlüsse, so ist das sehr angenehm. Man spürt sie
vom Gewicht und Gefühl her praktisch nicht, stört also nicht.
Ich laufe am Main lang meine übliche Laufstrecke, schön flach
hin und zurück. Beim Rücklauf dann Gegenwind, da ich verschwitzt
bin, ist es jetzt sehr angenehm, die Weste zumachen zu können. Am
Hals ist sie mir etwas zu hoch, habe gerne den Hals frei. Wenn ich den
Reissverschluss offen lasse und den Kragen umknicke, geht es. Fazit: Beim
Laufen angenehm zu tragen, bei Wind und Schwitzen sehr gut. Mittwoch der zweite
Lauf, 12 Grad, T-Shirt und Weste, 10 km mit 5.20 bis 5.30 Min/km. Es ist
stärkerer Wind und beim Rückweg fängt es an zu regnen.
Heute ist die Weste wirklich sehr gut, kommt kein Wind durch, ist trotzdem
nicht zu warm, obwohl ich deutlich schneller laufe und auch mit höherem
Puls. Ich experimentiere mit dem Reissverschluss, da kann man zwischendurch
ein bisschen abkühlen, dann wieder aufwärmen, nett. Optik der
Weste gefällt mir nach wie vor auch sehr gut. Das einzige, was mir
negativ auffällt: Die Weste raschelt so ein bisschen. Am Ende, als
es regnet, hält die Weste gut die Nässe ab und auch den Wind.
Sie wird allerdings selbst ziemlich feucht, bleibt aber ein Windschutz.
Fazit: Gerade bei Mischwetter mit Regen und Wind sehr gut geeignet. Freitag
der dritte Lauf, 16 Grad, 10 km mit 5.20 bis 5.30 Min/km. Heute ist es
ziemlich warm, da ist es mir mit T-Shirt und Weste zuviel. Also probiere
ich mal, nur die Weste anzuziehen. Fühlt sich sehr gut auf der Haut
an, allerdings sollte ich sie allmählich mal waschen, nach zwei Läufen
fängt sie doch an, etwas zu riechen. Ist ein schönes glattes
Gefühl auf der Haut, angenehm. Beim Rücklauf schwitze ich schon
ziemlich und die Weste saugt sich voll. Jetzt klebt sie ziemlich auf der
Haut - dann doch lieber ein T-Shirt, das klebt nicht so stark. Dann am
Schluss kräftiger Gegenwind - jetzt ist die Weste doch wieder angenehm,
weil kein Wind durchgeht. Mit T-Shirt wäre ich jetzt an Brust und
Bauch ziemlich kalt. Fazit: Auch bei etwas wärmerem Wetter gut geeignet,
schön leicht, besser zu variieren als ein T-Shirt (mit dem Reissverschluss).Ok,
das war der Testbericht für die erste Woche, nächste Woche mehr! Mark Vollrath : Bewerbungsschreiben (8. 7. 2001) Hallo, |
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