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GONSO WIndweste

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Thomas Krüger: 3. Bericht (24. 8. 2001)

Das hälst Du nicht aus - Da absolvierst Du ein tolles Aufbauprogramm, bist in Topform und dann das: Strandfußball, knochenharter Zweikampf mit einem Zehnjährigen, kurz nicht aufgepasst und zack - RIPPENPRELLUNG. Ist jetzt schon gut zehn Tage her, tut aber immer noch ziemlich weh. Unfreiwllige Trainings- und Testpause, denn an Laufen ist überhaupt nicht zu denken. Und mit dem Schmerzmittel, das ich bekommen habe, will ich nicht futtern wie andere Leute Smarties. Samstag, 25. August, steht der Hanselauf in Lemgo auf dem Programm (quasi auf meiner Hausstrecke - 15 Kilometer, fünf Runden um den Stadtwall): Von meiner Traumzeit unter 60 Minuten muss ich mich wohl verabschieden. Ich hoffe allerdings, bis dahin wieder so fit zu sein, dass ich wenigstens mitlaufen kann. Und wenn das Wetter dementsprechend ist, werde ich auch den Gonso Windbreaker tragen. Bis dahin bleibt das gute Stück im Schrank.
Thomas Krüger

Thomas Krüger: 2. Bericht (11. 8. 2001)

Nordsee-Urlaub auf Wangerooge - ein Super-Trainingslager für mich (der Hanselauf in Lemgo und der Inselmarathon auf Norderney stehen vor der Tür) und für den Windbreaker: Hatte ich jedenfalls gedacht. Die erste Woche jedoch ist das Wetter jedoch so unverschämt gut, dass ein dünnes Trägerhemdchen beim besten Willen alles ist, was man bei den läuferischen Inselrunden tragen kann. In der zweiten Woche darf die Weste zeigen, was sie kann: Oft wolkig und regnerisch, immer windig, in Böen bis Stärke 8 - oft sind weder Geschwindigkeit noch Distanz der härteste Gegner, sondern ausschließlich der Wind, der sich bisweilen burtal in den Weg stellt. Da es jedoch nicht sonderlich kalt ist - immer so um die 18 Grad - ist die Windweste das ideale Kleidungsstück für "drüber". Sie ist leicht, liegt eng am Körper - flattert also nicht allzu sehr - und schützt vor den Stürmen, läßt aber durch die gelöcherte Rückenpartie den Schweiß nach außen. Und weil sich das Wetter auf der Insel oft in minutenschnelle ändert, bietet die Weste noch einen Vorteil: Sie lässt sich handlich klein zusammenfalten, so dass man sie während des Laufens ausziehen un in einer Hand tragen kann, wenn die Sonne wieder scheint.Aber trotzdem: Ein paar Sonnentage wären schon nicht schlecht.
Thomas Krüger

Thomas Krüger: 1. Bericht (27. 7. 2001)

Funktionalität ist wichtig, na klar, aber der erste Eindruck (nämlich beim Auspacken) ist nun einmal eindeutig optischer Natur: Der Windbreaker sieht schlicht gut aus, das knallige Blau poppt einfach, obwohl ich eigentlich eingefleischter Schwarz-Fan bin (Good guys dress in black). Noch besser kommt die Sache nach dem Anprobieren: Der körperbetone Schnitt steht dem Läufer gut - zumindest dem, der sich an seinen Trainingsplan hält. Wer nach dem Motto "Nach den sechs Big Mäc mit Pommes kann ich ja noch zehn Minuten joggen" erst noch seine 20 Kilo Übergewicht loswerden will, der wird sich selbst in Größe XXL wie die Wurst in der Pelle fühlen. Beim Laufen trägt sich die Weste leicht und locker - bei Temperaturen unter 20 Grad ist sie vom regenerativen Joggen bis zum flotten Dauerlauf ein optimales Kleidungsstück, das bei miesem Wetter Wind und Regen trotzt. Bei harten Tempoläufen empfinde ich persönlich den Kragen als eher störend. Was mir für die langen Läufe zwischen zwei und drei Stunden fehlt: Taschen, und das am
besten mit Reiß- oder Klettverschluss: Hausschlüssel, Trinkgeld und die Hygieneartikel für alle Fälle (Klopapier) wollen schließlich verstaut sein. Nächste Woche folgt der Härtetest für den Windbreaker: Urlaub auf Wangerooge: Viel zeit zum Laufen und jede Menge Wind.

Thomas Krüger: Bewerbungsschreiben (8. 7. 2001)

Hallo zusammen,
hiermit bewerbe ich mich als Tester für den Gonso Windbreaker.
Ich laufe seit einem Jahr, habe gerade den ersten Hermannslauf mitgemacht (30,7 km in 2:49.52 Std).
Mein Trainingspensum:
5 - 6 Tage pro Woche jeweils 12 bis 25 km Doch, doch: nebenbei arbeite ich noch! Ich bin Redakteur bei einer Tageszeitung,
36 Jahre alt, 1,75 m, 72 kg
Herzliche Grüße
Thomas Krüger