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Nike Storm Pegasus

Michael Rambadt: Abschlußbericht (22. 12. 2001)

Hallo Lauffreunde,
Dieser Artikel ist der vierte und somit der Abschlußbericht über den 'Nike Storm Pegasus'. Zunächst ein herzliches Dankeschön an die Redaktion von running-pur und an die Firma Nike, daß ihr mir die Möglichkeit gegeben habt, diesen Schuh intensiv zu testen.
In den vergangenen zwei Wochen seit meinem letzten Bericht habe ich aufgrund von Kniebeschwerden ein nur sehr eingeschränktes Trainingsprogramm absolviert. Aber trotzdem kann ich endlich über eine erste Wettkampferfahrung berichten.
Am 16.12. 2001 fand der 39. Aachener Winterlauf über 18,4 km statt. Bei hervorragenden Wetterbedingungen (sonnig bei 0 Grad Celsius Außentemperatur) ging es zusammen mit fast 2000 weiteren LäuferInnen und natürlich mit den Nike Storm Pegasus auf die sehr abwechslungsreiche Strecke. Der Untergrund war wie für den Storm Pegasus gemacht: Asphalt wechselte sich mit unbefestigten, teilweise gefrorenen und auch aufgeweichten Wegen ab. Einmal mehr bin ich begeistert von den hervorragenden Eigenschaften dieses Laufschuhs. Über die gesamte Strecke habe ich keinerlei Probleme mit den Schuhen gehabt.
Im Gegenteil: Wieder überzeugte mich der sichere Halt des Storm Pegasus. Als ich nach 1:19:28 h im Ziel war, war ich mir sicher, daß ich mit dem Nike Storm Pegasus eine gute Wahl für diesen Wettkampf getroffen habe. Ich kann somit diesen Schuh uneingeschränkt auch als Wettkampfschuh empfehlen.
Doch nun zu meinem Fazit über den Nike Storm Pegasus nach über 300 Laufkilometern:
Zunächst einige Dinge, die mir nicht so sehr gefallen haben: Für mein Empfinden könnte das Abrollverhalten auf Asphlat etwas besser sein. Auch die Fersendämpfung scheint etwas zu hart zu sein. Den Vorfußbereich empfinde ich als zu eng. Der Schuh hat sich zwar im Laufe des Tests etwas geweitet, aber trotzdem habe ich ab und zu kleine Probleme mit Druckstellen an den Zehen gehabt. Sicherlich wird jeder Läufer diese Dinge anders empfinden, und somit musst du als Interessent das selber ausprobieren. Das ist aber auch schon alles, was ich als nicht so gut bewerten würde.
Denn die positiven Eigenschaften des Nike Storm Pegasus überwiegen deutlich:
Obwohl der Schuh relativ leicht ist, bietet er dem Läufer eine große Stabilität. Mit dem Nike Storm Pegasus kann man problemlos über aufgeweichten und matschigen Untergrund laufen, ohne den hervorragenden Halt und die damit verbundene Sicherheit zu verlieren. Aber auch auf befestigten Wegen und Straßen überzeugt dieser Schuh mit denselben Eigenschaften. Die sehr grobnoppige Sohle funktioniert im Gelände wie eine Art Spikes und macht sich selbst auf Asphalt in keinster Weise störend bemerkbar. Auch schnelle Einheiten stellen mit dem Nike Storm Pegasus kein Problem dar. Der Fuß bleibt selbst bei sehr kalten Aussentemperaturen angenehm warm. Somit hat sich der Nike Storm Pegasus während des Tests als ein sehr guter Allroundschuh bewährt und ist ideal für den Einsatz vor allem im Herbst und im Winter geeignet.
Ich kann jedem, der auf der Suche nach einem soliden und qualitativ hochwertigen Trailschuh ist, den Nike Storm Pegasus sehr empfehlen.
Viele Grüße
Michael Rambadt

Michael Rambadt: 3. Bericht (10. 12. 2001)

Hallo Sportler,
hier ist mein dritter Erfahrungsbericht über den Nike Storm Pegasus. In den vergangenen zwei Wochen seit meinem letzten Bericht habe ich abermals die Gelegenheit gehabt, diesen Schuh auf Herz und Nieren zu testen. Es standen wieder Läufe auf verschiedenem Untergrund bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen auf dem Programm. Neben ruhigen 10 km Läufen, habe ich in dieser Zeit einen längeren Lauf über 21 km und zwei intensive Intervalleinheiten absolviert.Ich habe in meinem letzten Bericht festgestellt, dass das Abrollverhalten des Schuhs auf Asphalt für mein Empfinden etwas besser sein könnte. Dieser Eindruck bestätigt sich auch wieder bei den ruhigen Läufen, die ich diesmal alle auf Asphalt laufe. Donnerstag ist eine schnelle Einheit über 12 x 400 Meter in 1:27 Minuten geplant. Da die Aschenbahn aufgrund des Dauerregens der letzten Tage unter Wasser steht, absolviere ich diese Einheit auf einer zuvor ausgemessenen Teerstraße. Bei dieser ersten schnellen Einheit auf Asphalt mit dem Nike Storm Pegasus fällt auf, dass die Fersendämpfung des Schuhs für mein Empfinden etwas weicher sein könnte. Doch dieser Eindruck ist bestimmt individuell verschieden. Ein weiteres kleines Manko ist, dass ich nach diesem Lauf im Regen wieder nasse Füße habe. Aber die schon so oft erwähnten positiven Eigenschaften des Storm Pegasus überwiegen auch bei diesem Lauf. Der extrem sichere Halt des Schuhs kombiniert mit dem relativ geringen Gewicht lassen vermuten, dass der Nike Storm Pegasus auch als Wettkampfschuh sehr gut geeignet ist.
Am Sonntag Morgen mache ich mich auf zu einem langsamen Lauf über 21 km unbefestigte Wege. Endlich hat es aufgehört zu regnen, aber die Wege sind trotzdem noch entsprechend aufgeweicht. Diese Bedingungen stellen wiederum bis auf die nassen Füße überhaupt kein Problem für diesen Trailschuh dar, so daß ich auch nach dieser Einheit von dem Storm Pegasus begeistert bin. Nach weitern ruhigen Läufen ohne besondere Vorkommnisse breche ich am Donnerstag wieder zu einer schnellen Einheit auf. 10 x 1 km mit jeweils 2 Minuten Pause stehen an.
Da die Aschenbahn mittlerweile wieder getrocknet ist, absolviere ich diese Einheit auch dort. Es ist schon relativ spät am Abend, und die Bahn ist an diesem Tag leider nicht beleuchtet. Aber auch das ist überhaupt kein Problem mit dem Nike Storm Pegasus. Mittlerweile habe ich nämlich ein so großes Vertrauen in diesen Schuh, dass ich selbst bei schnellem Tempo den Boden gar nicht mehr deutlich zu sehen brauche. Tatsächlich achte ich während dieser Trainingseinheit kaum auf den Schuh, weil er keinerlei Probleme macht. Seit diesem Training vor vier Tagen konnte ich leider nicht mehr trainieren, da ich Schmerzen im rechten Knie habe. Ich hoffe, dass ich bald wieder mit dem Training (und dem Schuhtest) fortfahren kann.
Das Fazit von meinem dritten Erfahrungsbericht mit dem Nike Storm Pegasus:
Der Eindruck, daß das Abrollverhalten des Schuhs auf Asphalt etwas besser sein könnte, bleibt erhalten. Auch die Fersendämpfung ist meines Erachtens bei schnellen Läufen auf Asphalt zu hart. Im ersten Bericht habe ich mich noch sehr positiv über die trockenen und warmen Füße im Storm Pegasus - selbst bei sehr nassen Witterungs- und Bodenverhältmissen - geäußert. Mittlerweile jedoch habe ich mehrmals nasse Füße am Ende eines Laufes gehabt; das Obermaterial des Schuhs scheint irgendwie wasserdurchlässig geworden sein.
Trotzdem überwiegen auch nach diesem Bericht wieder eindeutig die positiven Eigenschaften des Nike Storm Pegasus. Ich hoffe, diesen Schuh in Kürze auch im Wettkampf testen zu können.
Bis dahin,
Michael Rambadt

Michael Rambadt: 2. Bericht (30. 11. 2001)

Hallo Läufer!
hier ist mein zweiter Erfahrungsbericht über den Nike Storm Pegasus. Seit dem ersten Bericht sind mittlerweile 1 1/2 Wochen vergangen und ich hatte wieder die Gelegenheit, diesen Laufschuh intensiv zu testen. Zunächst steht am Freitag ein lockerer 10 km Lauf bei leichtem Regen an. Die Strecke führt über befestigte und unbefestigte Wege. Keinerlei Probleme. Am Sonntag dann starte ich zu einem langsamen, längeren Dauerlauf über 20 km (6 min/km). Es scheint zwar die Sonne, aber durch den Regen der vergangenen Tage sind die Wege immer noch sehr aufgeweicht. Mittlerweile versuche ich gar nicht mehr, großen Pfützen auszuweichen, denn die Schuhe haben sich bei den bisherigen Läufen als wasserdicht erwiesen. Ich habe im letzten Bericht schon erwähnt, dass trotzdem ein Feuchtigkeitstransport vom Inneren des Schuhs nach Außen stattfindet, und auch bei diesem Lauf bleiben die Füße trocken und angenehm warm.
Auch die Druckstelle, die mir im 1. Bericht aufgefallen ist, macht mittlerweile keine Probleme mehr. Der Schuh scheint sich im Vorfußbereich etwas geweitet und dem Fuß angepasst zu haben.
An den nächsten beiden Tagen laufe ich jeweils 10 km in ruhigem bis mittlerem Tempo (etwa 5 min/ km). Es geht bei diesen Läufen ausschließlich über Asphalt. Dabei fällt mir auf, daß das Abrollverhalten des Schuhs für meinen Geschmack ein wenig besser sein könnte. Die recht stabile Sohle scheint im Mittelfußbereich etwas unflexibel zu sein, was sich auf Asphalt bemerkbar macht, aber im Gelände natürlich für einen sicheren Halt sehr von Vorteil ist. Donnerstag schneit es wieder. Für diesen Tag ist eine "Treppenlaufeinheit" in dem Eifelstädtchen Monschau vorgesehen. Trotz der wiedrigen Bedingungen (die Stufen sind verschneit und entsprechend rutschig) versuche ich diese Einheit mit dem Storm Pegasus zu bewältigen. Anfangs etwas verhaltener, aber dann immer schneller, als ich merke, dass der Schuh selbst bei diesen Bedingungen hervoragenden Halt gibt. Am Samstag ist wieder ein ruhiges Training angesetzt.Sonntags dann stehen 25 km auf dem Programm. Die ersten 20 km geht es mit einem Schnitt von etwa fünf min/km über Asphalt, Rollsplitt, sowie extrem matschige Wege. Auf den letzten fünf Kilometern wird das Tempo auf 4:30 min/km angezogen und die letzten drei Kilometer werden in einem vierer Schnitt gelaufen. Am Ende des Laufes habe ich zum ersten Mal nasse Füße in den Nike Storm Pegasus. Der ständige Regen und der morastige Boden sind anscheinend doch zuviel des Guten gewesen. Außerdem habe ich am Ende dieser Einheit leichte Knieprobleme - ob die jedoch durch den Schuh entstanden sind, ist fraglich.
Auch nach diesem Testlauf überwiegen die positiven Eindrücke vom Nike Storm Pegasus wieder eindeutig. Beeindruckend ist einmal mehr der sichere Halt, den dieser Schuh selbst bei (für mich) schnellem Tempo bietet.
Fazit der zweiten Testwoche: Der Nike Storm Pegasus hat nach mittlerweile ca. 150 km nichts von seinem sehr guten Eindruck eingebüßt. Einige kleine Nachteile sind mir in dieser Testwoche dennoch aufgefallen: Auf Asphalt könnte das Abrollverhalten des Schuhs etwas besser sein. Nach längerer ( > 1 1/2 Stunden ) ständiger Einwirkung von Feuchtigkeit auf den Schuh, wird dieser auch von innen naß. Sehr positiv ist immer noch der sichere Halt, den der Nike Storm Pegasus auf scheinbar jedem Untergrund bietet. Der Schuh scheint der ideale Schuh für diese kalte und nasse Jahreszeit zu sein. Einerseits wegen der tollen Laufeigenschaften, aber auch wegen kleinen, aber wichtigen Details. So ist z.B. ein sehr gut reflektierendes Material in den Schuh eingearbeitet, welches auch farblich optimal auf den Schuh abgestimmt ist. Das soll es für heute gwesen sein.
Bis zum nächsten Bericht.
Michael Rambadt

Michael Rambadt: 1. Bericht (19. 11. 2001)

Hallo Running-Pur Team, liebe Leser!
Hier mein erster Erfahrungsbericht mit dem Nike Storm Pegasus: Heute vor einer Woche habe ich die neuen Laufschuhe von der Firma Nike geschickt bekommen. Vielen Dank. Der erste Eindruck der Nike Storm Pegasus direkt nach dem Auspacken ist äußerst positiv. Farblich gefällt mir der neue Laufschuh mit seiner Kombination aus verschiedenen überwiegend dunklen Grautönen und dem roten Nike Logo auf Anhieb. Auch die Form des Storm Pegasus ist nicht zu klobig. Beim Betrachten der rot-schwarz gefärbten Sohle fällt direkt eine Besonderheit ins Auge. Das grobnoppige Profil der Sohle scheint ideal für unregelmäßigen und matschigen Untergrund. Der Storm Pegasus fühlt sich relativ leicht an, und tatsächlich zeigt die Waage nur etwa 410 Gramm pro Schuh an. Die Verarbeitung des Laufschuhs scheint sehr solide zu sein.
Somit hat der neue Trail Schuh von Nike den ersten Test bezüglich Design, Gewicht und Verarbeitung mit Bravour bestanden. Doch hält dieser Schuh auch beim Laufen, was der erste Eindruck verspricht? Also direkt einmal anziehen und ein paar Schritte gehen. Meine größte Befürchtung ist, daß der Schuh eventuell nicht passt, aber diese Befürchtung ist völlig unbegründet; der Schuh passt wie angegossen. Der Fuß wird von dem Storm Pegasus fest umschlossen. Das einzige, was als kleiner Nachteil auffällt, ist, das der Schuh im Vorfußbereich relativ eng ist. Aber ansonsten ist der Storm Pegasus sehr bequem.
Also nichts wie los zum ersten Testlauf. Da es schon dunkel ist, und am Tag zuvor der erste Schnee gefallen ist, beschliesse ich, den ersten Lauf besser auf asphaltierten Wegen zu absolvieren. So geht es über knapp neun Kilometer über stellenweise glatten Asphalt. Bei diesem ersten Testlauf fallen mir keine negativen Besonderheiten an diesem Schuh auf, was mich sehr optimistisch für die kommenden Laufeinheiten stimmt.
Der nächste Test findet bereits am folgenden Tag, ein Samstag, statt. Bei herrlichem Wetter ( 0 Grad und strahlend blauer Himmel) mache ich mich zu einer etwas längeren Laufeinheit über ca. 20 km auf. Natürlich in dem neuen Storm Pegasus. In sehr ruhigem Tempo (knapp 6 min/km) geht es über größtenteils unbefestigte Wege. Schon nach zwei Kilometern trete ich in eine große Pfütze, die unter am Boden liegendem Laub verborgen ist. Erstaunt stelle ich fest, daß meine Füße dabei absolut trocken geblieben sind. Das Material des Schuhs scheint also wasserdicht zu sein. Toll! So geht es mit trockenen Füßen weiter. An den Stellen, wo die Sonne scheint, ist der Boden bereits aufgetaut und entsprechend matschig. Diese Stellen durchlaufe ich natürlich ganz besonders, denn der Storm Pegasus soll ja vor allem für solchen Untergrund konzipiert sein. Und tatsächlich gibt dieser Schuh hervorragenden Halt, sowohl auf matschigem Boden, auf rutschigem Laub, in Schnee und auch auf Asphalt, wie ich bei diesem Lauf begeistert feststelle. Ich freue mich schon auf den nächsten Lauf in diesen Schuhen!
Am nächsten Tag geht es wieder auf eine etwa 20 Kilometer lange Strecke, die ich diesmal etwas zügiger laufen möchte. Der Boden ist mittlerweile sehr aufgeweicht, doch der Storm Pegasus gibt trotzdem weiter sicheren Halt. Irgendwann nach etwa 15 Kilometern merke ich jedoch, dass sich eine Blase an einer meiner Zehen bildet. Sollte sich mein erster Eindruck, dass der Schuh im Vorfußbereich vielleicht etwas zu eng ist, hier etwa bestätigen?

Am Ende des Laufs hat sich die Scheuerstelle sogar noch vergrössert. Mal sehen, was die nächsten Läufe diesbezüglich sagen. Zwei Tage später steht dann mit etwa 10 Kilometern im mittleren Tempo der nächste Testlauf an. Wieder merke ich die Scheuerstelle, aber ansonsten keinerlei Probleme. Gestern dann wird der Storm Pegasus bei einer schnellen Trainigseinheit auf der Aschenbahn getestet. 10 x 400 Meter in 1:25/400 m stehen auf dem Programm. Die Scheuerstelle habe ich abgeklebt und auch nach dieser Einheit habe ich diesbezüglich keine weitern Probleme mehr. Auf der teils gefrorenen, teils auch sehr aufgeweichten Aschenbahn gibt der Storm Pegasus wieder den schon beschriebenen hervorragenden Halt. Mit dem Verhalten des Schuhs bei dieser schnellen Einheit bin ich sehr zufrieden.
Mein Fazit für den Nike Storm Pegasus nach einer Woche: Bis auf den relativ engen Vorfußbereich bin ich wirklich begeistert. Der Schuh gibt extrem sicheren Halt auf scheinbar jedem Untergund. Das Material des Schuhs sorgt einerseits dafür, dass keine Feuchtigkeit von aussen eindringt, aber auch, dass Feuchtigkeit von innen nach aussen abtransportiert wird. Der Fuß ist somit immer trocken und bleibt selbst bei Minustemperaturen angenehm warm. Ich freue mich schon auf die nächste Woche mit dem Nike Storm Pegasus.Mit sportlichem Gruß
Michael Rambadt

Michael Rambadt: Bewerbungsschreiben (16. 10. 2001)

Hallo running-pur Team!
Nach einigen vergeblichen Bewerbungsversuchen als Laufschuhtester möchte ich es heute mit der Bewerbung für einen Test der 'Nike Storm Pegasus' einfach noch einmal versuchen. Vielleicht klappt es ja dieses Mal?
Mein Name ist Michael Rambadt und ich bin 24 Jahre alt. Ich laufe seit 1 1/2 Jahren und habe mein Training seit Mai auf bis zu fünf mal die Woche gesteigert. Die Trainingsstrecken sind dabei zwischen 5 und 30 km lang. Meine aktuelle 10 km Zeit beträgt 40:24 min und für einen Halbmarathon habe ich Ende Juni 1:37 Stunden gebraucht. Am 25. August habe ich meinen ersten Marathon (in Monschau in der Eifel) in 4:09 Stunden bestritten. Ich habe keinerlei Fuß- und Knieprobleme.
Zur Zeit laufe ich abwechselnd auf Asics und Adidas Schuhen. Meine Schuhgröße beträgt 12 1/2 (in Asics).
Meine Trainingsstrecken, aber auch ein Großteil der Wettkampfstrecken, bestehen überwiegend aus unbefestigten Wald- und Feldwegen. Gerade in den letzten Wochen, in denen es sehr viel geregnet hat und dadurch die Wege entsprechend aufgeweicht sind, habe ich gemerkt, wie wichtig Laufschuhe sind, die auch bei solchen Wetterbedingungen guten und vor allem sicheren Bodenkontakt bieten.
Deswegen scheint der 'Nike Storm Pegasus' der ideale Schuh für mich zu sein. Es wäre klasse, wenn Sie das genauso sehen und mir die Gelegenheit geben, diesen Schuh in den Wäldern der Eifel einem Härtetest zu unterziehen.
Mit sportlichem Gruß
Michael Rambadt