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Super-Abo-Kombi mit
NightEye: nur 79,90 DM

Laufberichte von

  1. Federico Hernandez
  2. Rainer Leiwesmeier
  3. Gabi Leidner
  4. Jennifer Wischnath
  5. Bernd Griesinger

 

Bericht Stirnlampe von NightEye

Tester berichten über die Erfahrungen mit dieser Stirnlampe

Gabi Leidner (alias Frau Werwolf): 3. Bericht

hallo Interessierte!
Meine Begeisterung für das Night-Eye hält nach wie vor an! Letzte
Woche habe ich meinen neuen Laufbegleiter mit zu meinem Lauftreff
genommen. Wir laufen jetzt donnerstags ein paar km durch dunkelsten
Wald. In meinem "Tempo" liefen wir zu Viert und die Lampe reichte gut
aus, um uns alle mit dem nötigen Durch- und Weitblick zu versorgen.
Beim Film bekäme sie das Prädikat "besonders wertvoll".
Eine kleine Anmerkung zum Alleinlaufen habe ich noch: wer meint, er
(bzw. in dem Fall wohl eher sie) wäre mit der Lampe auf der sicheren
Seite, irrt. Zwar läuft frau schon entspannter, weil sie die Wege vor
sich sieht - aber das etwas ungute
"Jetztlaufichhieralleineinderdunkelheit"-Grusel-Gefühl bleibt nach wie
vor bestehen, der Puls ist schon ein bißchen höher als beim
Tageslichtlauf.
Viele Grüße aus dem dunklen Frankfurt ;-)
Gabi

Gabi Leidner (alias Frau Werwolf): 2. Bericht

Liebe Nighteyetest-Gespannte,
jetzt habe ich Frage 2 aus meinem 1. Testbericht vor Frage 1 zu
beantworten gesucht: wie läuft es sich mit Nighteye in der Gruppe.
Meine "Gruppe" war eine Kleingruppe von drei Personen und ich hatte
mein drittes Auge mitgenommen, weil wir am Sonntag in die Dämmerung
hineingelaufen sind. Erste gute Hilfe war die Lampe unter den
Autobahnbrücken in Nied - Stehhöhe ist da nämlich teilweise nur 1,75 m
und Bertram, einer meiner "Mitläufer" mißt fast 2 m - da konnte wir
gut nach oben ausleuchten, um uns nicht die Köpfe einzurennen. Alles
in allem klappt's auch beim "Spaß zu Dritt" richtig gut mit nur einer
Lampe - man muß nur aufpassen, daß der Lampenträger (nicht zu
verwechseln mit Armleuchter!) wirklich vorne läuft. Obwohl Lisa ein
Stück kürzer ist als ich, habe ich, als sie vor mir lief, eigentlich
nur ihren Rücken ausgeleuchtet - und der entzückt nicht so, wenn man
lieber den Weg sehen will und sollte.
Das Gummibandzweckswaschenauswechseln habe ich jetzt durch einen kl.
Trick noch ein Stück nach hinten verschoben: ich ziehe unter das
Nieghteye noch ein normales Frotteestirnband, das erstmal allen
Schweiß aufsaugt.
Ich mailde mich wieder, wenn ich Neues zu berichten habe.
Einstweilen schöne Grüße und frohe Weihnachten allen LeserInnen und
der Redaktion
Gabi Leidner

Gabi Leidner (alias Frau Werwolf): 1. Bericht

Liebe running-pur-Redaktion, liebe interessierte MitläuferInnen,
nach 10tägiger Odyssee durch Frankfurt, sein Frachtzentrum, McPaper
und einigen Postautos hatte ich es ENDLICH in Händen: mein drittes
Auge - heißersehnt, lang erfleht... allerdings am Freitag und am
Wochenende ziehe ich es dann doch vor, tagsüber im Hellen zu laufen.
Und so landete das Nighteye nach erfolgreicher (sehr einfacher)
Batterieinstallation und Ausleuchtungstest in meinem dunklen Flur
erstmal auf dem Schreibtisch.
Montag, 19 h - das Nachtauge und ich machen unseren ersten gemeinsamen
Ausflug. Ich wohne direkt an der leider völlig unbeleuchteten Nidda
und so habe ich geeignetes Terrain für den Lampentest. Die ersten 2,5
km geht's auf Asphalt am Fluß entlang. Die Lampe trägt sich sehr
bequem, das Gewicht von 130 g (auf der Küchenwaage gewogen) fällt kaum
in selbiges. Der Lichtkegel läßt sich in 3 Stufen (Weiten) einstellen,
ich wähle die weiteste - und sehe in einem schön hellen Licht alles,
was ein paar Meter vor meinen Füßen los ist. Die entgegenkommenden
Läufer erkenne ich regelmäßig am Leuchten der Streifen ihrer Schuhe.
Nach 2,5 km geht's über eine Brücke und dann wieder Richtung Heimat -
auf unbefestigten Wegen voller Pfützen. Auch die sehe ich im Schein
der Lampe gut und rechtzeitig und kann immer ausweichen. So langsam
weitet sich allerdings das Gummiband um meinen Kopf und beim leider
erfolglosen Versuch, dieses während des Laufens enger zu ziehen, bin
ich so auf meinen Kopf konzentriert, daß ich mit beiden Füßen voll in
eine tiefe Pfütze patsche. Und da heute einer der Tage ist, an denen
meine Beine beim Laufen sowieso nur im Rhythmus "autsch" und "Couch"
zu rufen scheinen, entscheide ich mich nach 5 km, die Lampe
auszuschalten (da dann zurück an der Straße) und nach Hause zu laufen.
Ich hatte mich übrigens entschieden, nicht nur die
"sehen"-unterstützende helle Birne auf der Stirn einzuschalten,
sondern auch das "gesehen werden"-unterstützende rote Rücklicht am
Hinterkopf. Alles in allem bin ich jetzt schon begeistert von meinem
Nachtauge - hohe Kohlenmonoxyddosis durch Laufen an der Straße lang
ade! Auf drei Dinge bin ich jetzt gespannt: 1) wie ist das Laufen mit
Night-eye zu zwei?. 2) wie macht es sich in der Gruppe? und 3) wie gut
läßt sich das Band abmachen, waschen und wieder einfädeln? Diese Frage
wird mich sehr bald beschäftigen, da ich stark schwitze - ehrlich
gesagt sieht die Konstruktion in der Richtung ein bißchen kompliziert
aus, aber ich werde es ja sehen..
Ach ja: entgegenkommende Hunde sieht man zwar sehr spät, aber dann
umso deutlicher an ihren blau leuchtenden Augen ;-)
nachtlaufenden Grüße
Gabi

Bewerbungschreiben von Gabi Leidner

Hallo liebe Redaktion,
da der Winter naht und ich schon jetzt am Rumjonglieren bin, wie ich
wann laufen kann, ohne im Dunkeln rumzutappern, wäre ich wirklich mal an
einem Stirnlampentest interessiert, zumal meine Hausstrecke an der Nidda
hier in Ffm völlig unbeleuchtet ist und ich im letzten Winter leider auf
die Straße ausweichen mußte - Kohlenmonoxid mengenweise inclusive.
Gabi Leidner

mailto:frau.werwolf@gmx.de
*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~
Das beste Mittel gegen Arroganz ist Seekrankheit.
Ein Mensch, der über die Reeling hängt,
vergißt seine Allüren.

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