|
zurück
Super-Abo-Kombi
mit
NightEye: nur 79,90 DM
Laufberichte von
- Federico
Hernandez
- Rainer
Leiwesmeier
- Gabi
Leidner
- Jennifer
Wischnath
- Bernd
Griesinger

|
Bericht
Stirnlampe von NightEye
Tester berichten über die Erfahrungen mit dieser Stirnlampe
Federico
Hernandez aus Schweden, 3. Bericht
Bericht 3: 3. Lauf
mit der Lampe (10K/55min)
Beim meinem dritten Lauf mit der Lampe bin ich wieder mit MÅtze
gelaufen.
Den Ohren war es doch zu kalt beim vorherigen Lauf.
Ohne Nebel (und auch ohne Regen) ging es diesmal auf eine Strecke, die
teilweise von Laternen beleuchtet ist. Auch da war es von Vorteil die
Lampe auf dem Kopf zu haben. Sozusagen als ErgÑnzungslampe, gerade
zwischen 2 Laternen. Der Kontrast auf dem Boden wird von der Lampe auf
dem
Kopf halt doch verstÑrkt, die Schatten verschwinden und man kann
wieder
die Unebenheiten auf dem Weg erkennen.
Nach ca. 2 1/2 Stunden strahlt die Lampe immer noch sehr stark. In der
Beschreibung war angegeben, da· ein Batteriesatz 5 Stunden halten
soll. Je
nach LÑnge des Laufes sollte man sich vielleicht mit frischen
Ersatzbatterien auf dem Weg machen, gerade am Ende der Lebensdauer des
gerade benutzten Batterien. Oder einfach schon vor dem Lauf wechseln.
Interessant wÑre auch die Lampe mal mit Akkus zu testen. DÅrfte
auf Dauer
billiger sein, sowie umweltfreundlicher.
Federico
Hernandez aus Schweden, 2. Bericht
Bericht 2: 2. Lauf
mit der Lampe (10K/50min)
Heute bin ich trotz des kalten Wetters einmal ohne Mötze gelaufen.
Ich
wollte ausprobieren, wie sich die Lampe beim Laufen verhÑlt, wenn
sie
direkt auf dem Kopf sitzt. Ganz kurz gesagt: genauso gut wie mit der
MÅtze. Dennoch fand ich es mit der MÅtze angenehmer. Vielleicht
liegt das
aber auch daran, da· ich, vor allem im Sommar, immer mit einer
Baseball-Kappe laufe.
Heute war es beim Laufen ein wenig neblig (ich hÑtte es in meinem
ersten
Bericht nicht herausfordern sollen). Zu Beginn war es schon etwas seltsam,
da· man den Strahl so direkt vor den Augen im Nebel sehen konnte.
Manchmal
wurde es dann richtig hell/grell und es wÑre schîn, wenn
man dann die
Streuung des Strahls wÑhrend des Laufens verÑndern kînnte
(wie bei einer
Taschenlampe). Ich habe die Lampe dann so eingestellt, da· sie
weit weg
von mir hinleuchten soll. Der Strahl war dann ziemlich waagrecht und wurde
nicht direkt in die Augen reflektiert. Auf Grund des Nebels und der
Wassertropfen war der Weg kurz vor mir dennoch gut ausgeleuchtet.
Heute war ich etwas schneller unterwegs. Und auch da hat die Lampe nicht
stîrend gewirkt.
Federico
Hernandez aus Schweden, 1. Bericht
DBericht 1: Kurzer
Lauf um die Lampe erstmals auszuprobieren (5K/30min)
Das Paket, das mit der Post kam war schon Åberraschend klein. Nun
es
sollte ja auch eine kleine Lampe sein. ;-) Nach dem ôffnen der Verpackung
hÑlt man zunÑchst einen Beutel aus Fleece in der Hand. In
ihm befindet
sich die Lampe und ein Satz Batterien.
Die Lampe hat einen guten ersten Eindruck auf mich gemacht. Sie ist SEHR
leicht. Vorne auf dem Stirnband befindet sich ein kleiner Strahler, den
man in der Neigung verstellen kann, um den Ausleuchtpunkt auf dem Boden
zu
verschieben. Hinten auf dem Stirnband sitzt das Batteriefach. Es ist
gerade so gro·, da· es die beiden Batterien aufnehmen kann.
Weiterhin ist
eine rote Leuchtdiode als RÅckstrahler im Batteriefach integriert.
Zwei Details an der Lampe haben mir sehr gefallen: zum einen hat das Kabel
vom Batteriefach zum Strahler eine FÅhrung am Stirnband, so da·
es nicht frei rumschlackern kann; zum anderen ist der Deckel des
Batteriefaches mit einem Plastikband (so wie man sie von Preisschildern
her kennt) am Batteriefach befestigt, so da· man ihn nicht verlieren
kann,
sollte er sich mal lîsen.
Die Lampe (mit dem Stirnband) sitzt sehr gut auf dem Kopf. ZunÑchst
habe
ich sie in der Wohnung ausprobiert. ;-) Man merkt den Strahler und das
Batteriefach so gut wie garnicht. Auch heftiges Wackeln mit dem Kopf lÑ·t
nichts verrutschen. Und das Kabel schlakert auch nicht rum, dank der
FÅhrung. Die rote Leuchtdiode in der RÅckleuchte ist sehr
hell und
intensiv. So wie man sie vom Fahrrad her kennt. Man sollte also nicht
Åbersehen werden wenn man in der DÑmmerung am Stra·enrand,
auf
Fahrradwegen, etc. lÑuft.
FÅr den kurzen Lauf selbst habe ich die Lampe Åber einer MÅtze
getragen.
Auch dann sitzt die Lampe sehr gut auf dem Kopf. In beiden FÑllen
ist das
DrÅcken auch nicht stÑrker als bei einem normalen Stirnband.
Zum Laufen habe ich die Neigung des Strahlers so eingestellt, da·
er
ungefÑhr 5 Meter vor mir den Weg ausleuchtet. WÑhrrend des
Laufes habe ich
dann ein wenig dieser Einstellung experimentiert und die Lampe mal auf
eine grî·ere und kleinere Entfernung eingstellt. Am Ende
fand ich es dann
doch am angenehmsten mit den anfÑnglichen 5 Metern. Ich kann mir
aber
vorstellen, da· bei gewissen Witterungsbedingungen (wie Regen,
Schnee oder
Nebel) die Neigung des Strahls an die Ausleuchtbedingungen angepa·t
werden
mu·.
Die Neigung ders Strahlers kann man sehr gut wÑhrend des Laufens
einstellen. Wie es dann mit Handschuhen sein wird, wird sich zeigen. Aber
mit den normalen Laufhandschuhen dÅrfte das keine Probleme bereiten.
Auch
der Ein-/Ausschalter der Lampe lÑ·t sich gut bedienen. Nur
mu· ich mir
noch merken in welcher Position (links oder rechts) man nur den Strahler
oder den Strahler und die RÅckleuchte einschaltet.
Etwas ungewohnt war zunÑchst, da· man nur das ausgeleuchtet,
das man auch
anschaut. D.h. will man etwas links oder rechts vom Weg erkennen, mu·
man
den Kopf in die entsprechende Richtung drehen und nicht nur aus den
Augenwinkeln (wie wenn es hell ist) hinschielen. Aber nach eingien Metern
hat man das dann drin.
Nach diesen ersten wenigen Kilometern kann ich sagen, da· mich
die Lampe
beim Laufen Åberhaupt nicht stîrt (mich jedenfalls nicht).
Und wie ich
einem Freund in den USA erzÑhlt habe: "It beats every hand-hold
flashlight..."
Federico
Hernandez aus Schweden, 1. Kurzmeldung
Danke für die
Auswahl. Die Lampe ist mittlerweile hier in Schweden
angekommen und wird heute abend gleich noch ausprobiert. Der erste
Testbericht kommt dann gleich nach dem Lauf.
Gruß
Federico
Bewerbungschreiben
von Federico Hernandez aus Schweden, Göteborg
Hallo,
warum ich die Night-Eye Stirnlampe testen möchte?
Wenn ich mir die hiesigen Sonnenaufgangs- und Untergangszeiten anschaue,
dann bleibt einem nichts anderes übrig als mit Lampe zu laufen (oder
beleuchtete Waldwege/Straßen aufzusuchen).
Heute ging die Sonne um 07:57 auf und um 16:11 geht sie unter. Später
im Dezember ist die Sonne erst um 09:18 da und verschwindet schon um 14:58.
D.h. ich laufe die überwiegende Zeit meiner 100 Kilometer im Dunkeln.
Grüße
Federico
--
mailto:federico@brevet.nu
zurück
|