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Kai
Züger: 1. Bericht (8. 9. 2001)
Hallo running-pur
Leser,
hier ist endlich mein 2. bericht, zwar etwas spät aber er hat auch
einen Langen Weg hinter sich. Da wir auf einer Italienreise sind hat die
Laufkombination schon einige verschiedene Landschaften gesehen und schon
ganz unterschiedliche Witterungsverhältnisse erlebt. Die erste Laufgelegenheit
die sich mir bot war in Kramsach/Österreich. Wir waren dort auf einem
Campingplatz um das Alpbachtal zu besuchen und auch dort zu wandern (daraus
wurde nichts, da es fast durchgehend regnete). Am Ankunftstag schien aber
noch die Sonne und da der Platz direkt an 3 Gebirgsseen lag, war die Strecke
eigentlich schon klar; die Seen zu umrunden. Die Tage vorher muss es kräftig
geregnet haben, da die Uferstrecke teilweise sehr matschig war, sodass
ich bis zu den Knöcheln im Schlamm stand. Diese Strecke schien auch
der Lauftreff der Umgebung zu laufen. Ich musste mich erst auf die Begrüßung
einstellen ("Grüß di" oder "Servus" nicht
"Hallo").
So lief ich ungefähr
eine Stunde in herrlicher Bergwelt und Bergluft. Das Wetter, wie gesagt
trocken mit ein bisschen Sonne aber recht kühl, auch bei diesem Wetter
war die Kleidung sehr angenehm zu tragen und auch wärmend, das Shirt
unter einer Weste.
Aufgrund des schlechten Wetters fuhren wir weiter Richtung Italien, mussten
allerdings wegen einer Autopanne 2 tage in Innsbruck verbringen. Unser
nächster Halt war der Gardasee. Hier herrscht spätsommerliches
warmes Klima, exzellente Laufbedingungen. 2 Läufe unternahm ich dort,
einen ca 1 Stunde bei dem ich die nördliche Strecke erkundete und
den anderen 1:20 Stunde bei dem ich das südliche Ufer ablief. Die
Laufstrecke war allerdings sehr schwierig, da sie zur Hälfte aus
tiefe Kies bestand und als einzige Ausweichmöglichkeit nur das Laufen
auf der Uferbegrenzung bestand (teilweise ein Balanceakt). Das Panorama
der berge war einfach toll und auch die kleinen Seedörfer waren schön.
Alles in allem 2 sehr schöne Läufe mit anschließendem
Bad im Gardasee, der noch angenehm warm war. Diese Laufbedingung war ich
schon mit der Kleidung gewöhnt und mein guter Eindruck wurde nochmals
bestätigt. Ein weiterer Vorteil dieser Funktionskleidung ist, man
kann sie schnell waschen und sie trocknet auch sehr schnell, was sich
gerade bei Camping als großer Vorteil herausstellt. So das waren
meine erster Urlaubsbericht der nächste folgt mit Laufberichten aus
der Toskana und mal schauen von sonst woher.
Ciao Kai.
Kai
Züger: 1. Bericht (8. 9. 2001)
Hallo running-pur
Leser,
hier ist also endlich mein erster Bericht über die Newline PD Kombination.
Dadurch dass ich erst seit einem Jahr überzeugter Läufer bin,
hatte diese Ausrüstung noch einiges Neues zu bieten. Es ist also
mein erster Laufsommer und somit bin ich noch nicht mit Lauf-Funktionskleidung
ausgerüstet. Das Shirt fühlte sich beim Auspacken schon sehr
weich und angenehm an und versprach eigentlich guten Komfort. Die Hose
hatte für mich ein besonderes Bonbon bereit. Ich hatte bisher ein
alt bekanntes Läuferproblem: Wohin mit dem Schlüssel? Ich war
ganz überraschts dass eine kleine Tasche in die Hose eingenäht
war, wie mir später einige "alte" Laufhasen versicherten
gibt es das bei vielen Hosen. Eine sehr gute Vorrichtung und da ich es
noch nicht kannte ein sehr positiver Effekt. Mein erster Lauf in dieser
neuen Kombination war an einem Sonntag Morgen um 7 Uhr, der letzte heiße
Tag (dieses Sommers?). Die Kleidung wurde also einem richtigen Härtetest
unterzogen, da es schon so früh morgens 22 Grad warm war. Ich begleitete
einen Bekannten, der sich auf den Berlin Marathon vorbereitet, 14 km in
(für mich) zügigem Dauerlauf (5:12 min pro km). Nach 10 km war
ich schon so naß geschwitzt, dass es an meinem Körper keinen
einzigen trockenen Fleck mehr gab, auch die Kleidung war natürlich
total naß, allerdings war der Tragekomfort auch jetzt noch sehr
angenehm,da alles sehr leicht blieb, nicht wie meine Baumwollhemden ,die
mich schwer gen Boden ziehen. Ich war also nach dem Lauf wach, ein bißchen
kaputt und mit der Kleidung vollstens zufrieden.
Mein gesamtes Laufpensum
hatte sich ab Anfang August auf die konditionelle Vorbereitung der A-Jugend
des SC Werden-Heidhausen abgestimmt, da der Trainer
mich gefragt hatte, ob ich diese für Ihn durchführen könnte.
Die dreimal wöchentlichen Trainingseinheiten waren von Läufen
zwischen 5 und 8 km begleitet,
die in (für mich) Wettkampftempo (4:30 min pro km) absolviert wurden.
Dieses Schnelligkeitstraining hat mich, jetzt wenn ich wieder auf die
langen Strecken
wechsel, doch ein ganzes Stück schneller gemacht. So das wäre
es fürs erste. Meinen nächsten Bericht werde ich über eine
Mittelsfrau an Euch schicken, da wir
jetzt mit einem Wohnmobil in den wohlverdienten Urlaub gen Italien fahren.
Ich werde also der Kleidung ein bißchen von Europa zeigen, na und
wer weiß
vielleicht werde ich die Trainingsstrecke unseres Außenministers
in der Toskana einmal nachlaufen.
Weiterhin allen gesunde Laufen
Kai Züger
Kai
Züger: Bewerbungsschreiben (10. 8. 2001)
Hallo running-pur
Team,
hiermit möchte ich mich als Tester für das Newline PD-Shirt
bewerben. Ich bin 22 Jahre alt und Student in Bochum. Ich laufe seit einem
Jahr regelmäßig und habe mich mittlerweile auf ein wöchentliches
Laufpensum zwischen 30 und 45 Kilometern hingearbeitet, die Schnelligkeit
bleibt allerdings ein bißchen auf der Strecke(wenn ich längere
Zeit unter 5 min pro Kilometer laufen will, muss ich mich schon sehr anstrengen).
Bei den jetzt teilweise doch schon sehr warmen Temperaturen merke ich,
dass meine Baumwoll-T-Shirts doch durch Schweiß sehr schwer werden(und
ich schwitze sehr viel). Ich bin also jetzt auf der Suche nach der optimalen
Kleidung und da ist so eine Testphase doch sehr interessant. Ich würde
dieser Kollektion, die ich nicht kenne, sehr gerne einen Härtetest
unterziehen, da sich mein Laufpensum in den nächsten Wochen eher
ausweisten wird, da einige Prüfungen anstehen und ich mich am besten
beim Laufen entspannen und ordnen kann.
Ich hoffe, dass Sie mich als Tester laufen lassen und dann würde
ich Konfektionsgröße L benötigen.
Also hoffentlich bis bald
Kai Züger
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