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Manuela Schlenk: 4. Testbericht (10. 4. 2001) Hallo Leute, hier
ist die Manuela mit ihrem abschließenden Wochenbericht. Um es gleich
vorweg zu nehmen, so richtig neue Erkenntnisse über die Laufausrüstung
konnte ich in dieser vierten Testwoche nicht mehr feststellen. Es hat
sich auch vom Wetter nicht mehr soviel getan, daß ich auf ganz neue
Eigenschaften des Materiales gestoßen wäre. Also habe ich diese
Woche als lockeren Ausklang der Testreihe gewertet. Am Montag war das
Wetter ideal. Leicht bewölkt, trocken, ca.12 Grad. Sieben Kilometer
im leichten Dauerlauf in 35 Minuten. Am Mittwoch die selbe Strecke. Da
war es aber 1-2 Grad kälter, etwas windig und hatte leichten Nieselregen.
Bei leichtem Wind ist die Jacke nach wie vor unschlagbar. Man merkt von
der kalten Luft gar nichts unter der Jacke. Lediglich die Tight ist im
hinteren Bereich, dort wo der Stoff etwas dünner ist, beim Loslaufen
etwas kalt an den Beinen. Davon merkt man nach 5-10 Minuten laufen, sobald
die Muskulatur warm wird, allerdings nichts mehr. Am Freitag bin ich mal
wieder in meinen weit geschnittenen Laufhosen gelaufen und habe daran
sehr gut den Unterschied zu den Tights gesehen. In den Tights wird der
Schweiß viel besser nach außen abgegeben. Bei Regen fühlt
sich die Tight viel trockener an, im Gegensatz zur weit geschnittenen
Hose, wo man, meint sie klebt an den Beinen. Bin ich früher wirklich
nur so gelaufen??? Am Sonntag Abend noch mal acht Kilometer in 40 Minuten
mit meinem Freund. Wetter war o.k. Manuela Schlenk: 3. Testbericht (3. 4. 2001) Hallo Leute, hier
ist die Manuela mit ihrem dritten Wochenbericht. Im Vergleich zu letzter
Woche war das Wetter diese Woche richtig gut. Am Dienstag war es bewölkt,
trocken und ca. 10 Grad warm. Also richtig tolles Laufwetter. Dementsprechend
groß war die Motivation zum Laufen. Wir haben ca.45 Minuten im mittleren
Dauerlauftempo absolviert und dabei ca. 9 Km zurückgelegt. Wobei
mich meine Studienkollegin recht geschäucht hat, da sie etwas schneller
läuft als ich und ich trotzdem versucht habe an ihr dran zu bleiben.
Daß ich dabei so richtig ins Schwitzen gekommen bin, brauche ich
wohl nicht extra zu erwähnen. Bei so starker Transpiration in relativ
kurzer Zeit, bilden sich an der Innenseite der Laufjacke (hauptsächlich
im Rücken- und Schulterbereich) einige Stellen mit Kondensflüßigkeit.
Geklebt hat aber nichts, weil ich unter der Jacke noch ein Funktionsshirt
(ebenfalls von Nike) getragen habe. Am Donnerstag war es dann mit ca.
12 Grad noch etwas wärmer. Deshalb habe ich zum Laufen das Rückenteil
der Jacke entfernt. Ca. 7 Km im lockeren Dauerlauf in ca. 40 Minuten.
Die Jacke ist so leicht, daß man sie beim Laufen fast nicht merkt.
Wenn auch noch das Rückenteil fehlt, meint man fast, daß da
gar Nichts mehr ist. Etwas gewöhnungsbedürftig. Aber Hauptsache
der Feuchtigkeitsaustausch funktioniert. Am Samstag war das Wetter dann
richtig toll. Frühlingshafte 15 Grad und Sonnenschein. Sorry Nike
aber da habe ich die Jacke ganz weggelassen. Zusammen mit meinem Freund
bin ich 10 Km ganz locker in einer Stunde gelaufen. Manuela Schlenk: 2. Testbericht (26. 3. 2001) Hallo Leute, hier
kommt schon mein zweiter Wochenbericht. Hätte ich nicht die Klamotten
testen müssen, wäre ich diese Woche nicht soviel gelaufen. Das
Wetter war einfach saumäßig. Also ein richtiger Härtetest
für die Ausrüstung. Am Montag bin ich 40 Minuten (ca.7 Km) leichten
Dauerlauf gelaufen, zusammen mit einer Studienkollegin, der die Sachen
auch sehr gut gefallen haben. Einer Meinung waren wir auch in dem Punkt,
daß die Farbtonzusammenstellung von Jacke und Hose nicht optimal
ist (Jacke Tiefschwarz, Hose violletstichig). Hätten wir die Sachen
so im Laden gesehen, wären wir nicht davon ausgegangen, daß
die beiden Teile zu einem Set gehören. Der Schnitt der Jacke gefiel
uns beiden recht gut. Ich persönlich könnte mir die Jacke etwas
taillierter vorstellen. Manuela Schlenk: 1. Testbericht (19. 3. 2001) Hallo Leute, da bin
ich nun und melde mich zum ersten mal als Testläuferin. Erst mal
war ich total überrascht, daß ihr mich überhaupt ausgewählt
habt. Habe ehrlich gesagt gar nicht mehr damit gerechnet. Drei Tage nach
eurer e-mail traf dann auch schon die Laufausrüstung bei mir ein.
Zuerst war ich mal skeptisch. Alles in schwarz, hab ich mir gedacht, da
sieht mich doch im Dunkeln kein Mensch. Dann habe ich aber die vielen,
ziemlich sinnvoll angeordneten, Reflektionsstreifen gesehen. Die erfüllen
ihren Zweck voll und ganz. Beim Laufen auf der Landstraße in der
Dämmerung hat sich gezeigt, daß die Autos ihr Tempo merklich
verringern, wenn sie vorbeifahren. Also müssen sie mich logischerweise
doch gesehen haben.
Manuela
Schlenk: Bewerbungsschreiben für das Nike Outfit Hallo Leute, |
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