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27. 5. ´02
1. Amstettner Sprint-Duathlon
6. 5. ´02
Donauinsel Duathlon (Run-Bike-Run)
24. 4. ´02
"Ein Frühling voll Tempo, Laufen mit Energie"
14. 3. ´02
Miss Ferrari erzählt einen Witz
7. 3. ´02
IRONMAN-Distanz im Schwimmen in 1:58:21
22. 2. ´02
Hartes Schwimmtraining für den IRONMAN AUSTRIA
15. 1. ´02
Im Training für den Ironman-Austria

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MISS FERRARI
- Archiv
Januar - Mai 2002
1. Amstettner Sprint-Duathlon,
Sonntag 19. Mai 2002
(aktualisiert am 27. 5. 2002)
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"Ein Sonntag genial für einen Duathlon, nämlich kalt, etwa
15 °C, leider etwas windig - aber trotzdem einfach genial!",
so waren Sepp's Worte!
Um 0630 Uhr wurde aufgestanden und um 0730 Uhr sassen Sepp und ich schon
im Auto (nicht im FERRARI 348 ts), hatten das KTM-Mountainbike super verstaut
und es ging los nach Amstetten.
Um 0830 Uhr waren wir da, Sepp kümmerte sich um mein KTM-Bike und
ich meldete mich an - Startnummer 32. Die Zeit verging ziemlich schnell,
es war ganz toll organisiert, denn man konnte gleich an Ort und Stelle
ein Frühstück einnehmen.
Ob Kaffee, Fruchtsäfte, ob Gugelhupf oder Apfelstrudel, alles war
vorhanden. Natürlich wen man trainiert braucht man auch Kraft und
so nützte ich dieses gleich zum 2. Frühstück.
Ich hatte bei diesem kalten Wetter nur mein kurzes FILA-Dress an, aber
Sepp sagte, das reicht, denn bis zum Start habe ich meinen FILA-Trainingsanzug
an und die Muskeln bleiben dadurch warm - stimmt!!!
Um 1000 Uhr gab's die Wettkampfbesprechung, Sepp traf natürlich sehr
viel an Freunde und Gleichgesinnte und unterhielt sich bestens.
Der Organisator Major Michael SIMLINGER ist wie Sepp Offizier beim Österreichischen
Bundesheer und das Organisationsteam bestand natürlich, ob nun vom
Helfer oder Einweiser fast zu 80 % an Rektruten, die dieses sehr gut machten.
Ein Dank nun an alle jene!!!
Vor dem Start um 1030 Uhr wärmte Sepp mit seinen Armen meine Oberschenkel
und Unterschenkel auf, damit ich mir das Aufwärmen oder Laufen erspare.
Es war alles bestens, dann gings los. Die Laufstrecke von 5,1 km war ein
Rundkurs, der 3 mal zu bewältigen war, über den wunderschönen
Ybbssteg und Ybbsbrücke - einfach toll. Ich bemerkte in der 3. Runde,
mein wie immer schon üblich, linkes Knie, aber da muss man einfach
durch. Wenn man eine Schleimbeuteloperation hatte, keine Schmierung im
Knie und noch dazu einen kaputten Meniskus, der den Knorpel dahinter schon
längst zerrieben hatte, dann ist das ganz normal. Für diese
5,1 km brauchte ich 28 Minuten, dass war nicht gerade meine Bestzeit,
aber nun gings in die Wechselzone.
Rein in die Wechselzone, trotz Druck an alles denken, wie nicht aus KTM-Bike
setzen, zuerst Helm aufsetzen, Riemen zuschnallen und dann mit dem Bike
rauslaufen und nach dem Zeitmessungsteppich auf das Bike aufspringen.
Geschafft!!! 19 Sekunden!!!
Die Radstrecke hatte eine Länge von 21 km, die ebenfalls in einem
Rundkurs zu bewältigen war. Es ging über die wunderschöne
Ybbsbrücke, dann kam ein Anstieg Richtung Kaserne und bei diesem
dachte ich mir schon: "Jetzt kann mein Knie nicht mehr!" Ich
griff zu meiner Radflasche, deren Inhalt wie immer - RED BULL mit Leitungswasser
abgemixt halb/halb - war und brauchte unbedingt mehr Energie. Der Anstieg
war geschafft und dann ging es gottseidank bergab, aber der Wind war höllisch,
er blies und blies und ich kämpfte und kämpfte. Diese Runde
war 2 mal zu befahren und nachdem ich zum zweiten Mal den Anstieg geschafft
hatte, freute ich mich, obwohl ich Letzte im Feld war, keiner hinter mir,
keiner vor mir - aber wie Sepp immer sagt: "Es gibt bei jedem Wettkampf
3 Arten von Sieger - die, die sich für einen Wettkampf anmelden,
die, die an diesem Wettkampf teilnehmen und die, die in diesem Wettkampf
die Ziellinie überqueren!" - und an dieses denke ich immer!!!
Durchhalten!!!
Wieder zurück zur Wechselzone sprang ich vom KTM-Bike ab und sank
wie áuch beim letzten Mal fast in den Boden, meine Beine waren
einfach zu schwach, da man beim Biken eine andere Art von Muskelpartien
beansprucht. Aber nach 55 Minuten Biken ist dieses halt so!
Raus aus der Wechselzone in 22 Sekunden und zum letzten Mal diesen Rundkurs
2 mal versuchen zu bewältigen. Ich blieb hart und obwohl ich wusste,
Letzte zu sein von 68 Startern, die nur durch 6 Frauen verteidigt wurden,
ist es immer ein wunderschönes Erlebnis. 3,4 km können nicht
ewig dauern und irgendwann sehe ich die Ziellinie. Trotz Schmerzen läuft
man ins Ziel und eine Menschenmenge an Zuschauern bewundern einen, klatschen
zu und freuen sich für einen - es ist ein wunderbares Gefühl,
die Ziellinie überqueren zu können. Geschafft!!! Für die
3,4 km brauchte ich diesmal nur 19 Minuten und in 1 Stunde 44 Minuten
habe ich dieses hinter mich gebracht.
Am Ziel erwartete mich schon mein lieber Mann, der eifrig immer wieder
fotografierte und mir zurief, mich motivierte und dann war das Glück
perfekt. Sepp verstaute gleich mein KTM- Bike im Auto und ich konnte mich
Duschen, Regenerieren und auf die Nudelparty danach so richtig freuen.
Es war so super organisiert, die Siegerehrung fand nicht im Freien statt
sondern da das Wetter nicht so besonders war, in einer Viehversteigerungshalle
(so dumm das klingen mag, aber es war toll!!!). Nun gings los, ich nahm
gleich einen vollen Teller Nudeln und haute rein was das Zeug aufhielt.
Während des Essens begann die Siegerehrung und plötzlich ganz
unerwartet hiess es: "Frau Resnik - Platz 2"! Ich stand auf,
schaute nur so, dann dachte ich mir, stimmt, eigentlich in meiner Wertungsklasse
waren wir nur 2 Damen und 1 Dame davon bin ich und bekam einen sehr ungewöhnlich,
aber sehr sehenswerten Pokal. Nämlich auf einem Holzsockel stehend
war eine überarbeitete 2 cm-Fliegerabwehrpatrone auf der stand: "2.
Platz", 1. Amstettner Sprint-Duathlon.
Meine Freude ist so gross, denn es bedeutet für mich sehr viel, wenn
man Schmerzen überwindet und noch dazu mit so einem tollen Preis,
wie einem Pokal belohnt wird!!!
GRATULATION an das ganze HSV-Team, an alle Rekruten und Helfer, Polizisten
und Rettung und an unseren sportlichen Major Michael SIMLINGER vom Österreichischen
Bundesheer, der diesen tollen Bewerb organisierte - HERZLICHEN DANK!!!
Donauinsel Duathlon (Run-Bike-Run)
(aktualisiert am 6. 5. 2002)
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Heute bei wunderschönem Wetter, 25 Grad Celcius, leider sehr starkem
Wind, fand der von Gerhard SEIDL berühmte Event: Run-Bike-Run um
1600 Uhr auf der Donauinsel statt.
Mein Mann Ironman Sepp Resnik musste leider zu einem Vortrag nach Baden
und konnte mich daher nicht begleiten, so machte ich mich um 1300 Uhr
alleine mit meinem KTM-Mountainbike auf dem Weg zur Donauinsel.
Irgendwie wusste ich nicht, was mich dort erwartete, aber wer A sagt muss
auch B sagen und wenn man etwas nicht kennt, dann ist es noch interessanter!!!
Dort angekommen holte ich mir meine Startnummer 23 und stellte mein KTM-Mountainbike
in der Wechselzone ab. Gottseidank hatte ich meinen UVEX-Radhelm mit Brille
mit, den diesen braucht man bei so einem Bewerb. Sepp meinte, ich sollte
die Radschuhe gleich aufs Mountainbike montieren und dann nur mehr reinschlüpfen,
wenn ich vom Laufen komme. Da ich dieses noch nie gemacht habe und es
mir irgendwie zu umständlich war, startete ich mit meinen FILA-Wettkampflaufschuhen
und natürlich auch im kurzen, orange-farbenen FILA-Laufdress.
Kurz vor dem Start, dachte ich schon, ich wäre ganz alleine auf mich
gestellt, aber dann kam alles ganz anders, denn meine liebe Freundin Christine
Budai und ihr Mann Gerhard waren schon längst da und freuten sich
schon als Zuschauer und Betreuer auf diesen Event. Um etwa 1610 Uhr war
dann der Start, es ging zum Laufen, eine Strecke mit 5 km, 2 Runden, die
ich in 26 Minuten hinter mich brachte - eigentlich viel zu schnell für
mich! Dieses spürte ich, denn als ich in der Wechselzone einlief,
zu meinem KTM-Mountainbike, hätte ich bald vergessen meinen UVEX-Radhelm
aufzusetzen, dann wollte ich schon auf mein Mountainbike springen, aber
zuerst muss man aus der Wechselzone heraus, über den roten Zeitnehmungsteppich
und dann darf man erst aufspringen und wegfahren. Dieses war für
mich etwas ganz Neues, aber ich schaffte es!!! Nun ging es mit dem Mountainbike
auf die 20 km Radstrecke, die in 3 Runden zu vollenden war. Ich schaffte
diese 20 km in 42 Minuten, denn das Radfahren ist für mich Erholung.
Zwischendurch trank ich immer wieder meine Geheimmischung RED BULL mit
Leitungswasser aus meiner Radflasche, dadurch ging es mir auch noch sehr
gut.
Was viele Leute nicht wissen, ich sparte ja 15 Jahre lang auf meinen Traum,
einen FERRARI 348 ts und natürlich gab es für mich nichts anderes,
als von meiner Schulzeit an bis zu meinem 33. Lebensjahr nur bei uns am
Lande mit dem Rad zu fahren. Ob nun nach Tulln oder St. Pölten, ich
fuhr überall hin mit meinen Rad. Nun gings wieder zurück in
die Wechselzone, vorher natürlich vom KTM-Mountainbike absteigen,
dann zu Fuss über den Zeitnehmungsteppich, das Rad in der Wechselzone
abstellen und dann weiterlaufen wieder raus aus der Wechselzone. Als ich
vom Rad abgesprungen bin, dachte ich mir, oh Gott, nur nicht Umfallen,
denn mein linkes Knie, war etwas angeschwollen und meine Beine noch etwas
zittrig, aber ich schaffte es.
Jetzt kam die Schlussrunde, eine 2,5 km Laufrunde, die zu bewältigen
war. Ich wollte eigentlich nicht mehr laufen, mein Kopf hatte sich irgendwie
aufs Ausrasten umgestellt und ich ging ein kurzes Stück zu Fuss.
Dann sah ich von der Weite schon meine Freundin Christine auf der Laufstrecke
stehen, die mir 2 Becher mit Leitungswasser entgegenstreckte. Nicht zum
Trinken, sondern als Kühlung für meinen Kopf. Schwupps und ich
hatte sie mir drübergeschüttet und war fast wieder erholt. Christine
lief nun als Tempomacher kurz vor mir und ich dachte schon: "Nein,
ich will nicht Laufen, lasst mich einfach nur Gehen!" Aber Christine
motivierte mich so sehr, dass meine Beine von alleine wieder hinter ihr
herliefen und ich die letzte Runde von 2,5 km in 16 Minuten beendete.
Wäre Christine nicht gewesen, hätte ich mir Zeit gelassen, aber
die Motivation war so gross, dass ich ganz vergass mich zu Erholen und
einfach losrannte.
Kurz vor dem Ziel verliess sie mich, dass ich noch einen Zielsprint hinlegen
konnte, der fast wie ein FERRARI-Start von 0 auf 100 km/h war - "Entschuldigung,
nur nicht übertreiben!"
Ich schloss diesen Duathlon, mein 1. Duathlon, mit 1 Stunde 25 Minuten
ab und war glücklich im Ziel zu sein. Ohne Christine als Tempomacherin
hätte ich dieses nicht in dieser Zeit geschafft und ihr Mann Gerhard
hat als Fotograf viele schöne Erinnerungen von diesem so wunderschönen
Donauinsel-Duathlon gemacht. Ich möchte mich bei meinen lieben Freunden
von ganzen Herzen bedanken und natürlich auch beim Veranstalter Gerhard
SEIDL, der diesen Event ganz toll organisiert hatte. Herzlichen Dank!!!
"Ein Frühling voll
Tempo, Laufen mit Energie"
(aktualisiert am 24. 4. 2002)
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Wien-Energie-Halbmarathon, Sonntag 21. April 2002
"Ein Frühling voll Tempo, Laufen mit Energie", dass konnte
ich heute im wahrsten Sinne des Wortes sagen!!!
Um 0730 Uhr stellte ich mir den Wecker, machte Ironman Sepp, meinen Mann
und mir Frühstück. Zuerst dachte ich mir, was sollte ich vorher
Trinken, dann überlegte ich nicht lange, es sollte ein Kaffee sein,
irgendwie muss man ja munter werden!!!
Das Wetter war trocken, etwas windig, aber doch kalt, mit etwa 13 Grad
Celcius, ein Glück also mit dem Wetter! So dachte ich mir, was sollte
ich anziehen, mir ist doch immer kalt, meine kurze FILA-Laufhose??? Das
kurze FILA-Laufnetz-Shirt dazu??? Ich entschied mich für kurz, denn
bei 21,1 Kilometer kann einem schon sehr warm werden. Mein lieber Freund
vom ORF, Wolfgang SRB, holte uns pünktlich um 0830 Uhr zu Hause ab
und so fuhren wir gemeinsam mit ihm zum Wien-Energie-Halbmarathon.
Dort angelangt sahen wir schon dem Super-Event entgegen. Gerhard SEIDL,
der Veranstalter dieses super Halbmarathons ist einfach bewundernswert,
so einen Event auf die Beine zu stellen, ein Wahnsinn!!!
Zuerst starteten um 0900 Uhr die Kids, danach um 0920 Uhr gab es den Fun-Run,
wo meine liebe Freundin Christine BUDAI, ihre Tochter Verena und ihr Mann
Gerhard teilnahmen. Beachtliche 5,1 Kilometer war der Fun-Run und sie
sind glücklich ins Ziel gekommen und ich konnte ihnen zusehen, dass
gab mir irgendwie Mut für den bevorstehenden Halbmarathon.
Mein Mann Sepp war für die Fotos zuständig, mein lieber Freund
Wolfgang für meine Betreuung und als Trainer. Sepp gab uns wertvolle
Tipps, denn ich kam mit dem FILA-Trainingsanzug, wo ich drunter meinen
kurzen Laufdress hatte und Sepp sagte, ich solle ihn erst 5 Minuten vor
Start ausziehen. Das war sehr hilfreich, denn so kühlte mein Körper
nicht aus, die Muskeln waren schon warm, ein echt guter Ratschlag von
einem erfahrenem Extremsportler.
Um 1000 Uhr ging der Start los!!! Wolfgang und ich versuchten die 1. Runde
von 4. Runden langsam zu Laufen, aber irgendwie war ich doch nicht so
langsam unterwegs. Die 1. Runde beendete ich nach 28 Minuten und hatte
schon über 5 Kilometer hinter mich gebracht. Normalerweise trinke
ich eigentlich fast nichts oder sagen wir, garnichts, aber Wolfgang hatte
mein RED BULL in zwei kleinen Fläschchen abgefüllt und so brauchte
ich schon in der 2. Runde ein Fläschchen davon. In der 3. Runde konnte
ich fast nicht mehr, irgendwie ausgelaugt, aber trotzdem nur 2 Minuten
langsamer als in der 1. Runde und so wusste ich, nur nicht langsamer werden,
denn sonst gibt mein Körper auf.
Wolfgang hatte vor, als Tempomacher diesen Halbmarathon in unter 2 Stunden
zu beenden, ich hätte alles verwetten können, dachte nie dieses
zu schaffen. Sepp sagte, es ist unmöglich, Du hast erst am 10. Juni
2001 mit dem Frauenlauf zu laufen begonnen, noch nicht einmal 1 Jahr ist
vergangen, wie soll das gehen??? Diesen Satz von Sepp wiederholte ich
mehrmals in meinem Kopf und dachte mir, ich schaffe es doch unter 2 Stunden,
es muss einfach möglich sein, ich werde es schon schaffen, ich muss
es schaffen, ich werde es Sepp beweisen, ... so waren meine Gedanken und
die führten mich unter 2 Stunden ins Ziel. Bei 1 Stunde 57 Minuten
sauste ich im wahrsten Sinne des Wortes durch den Zielbogen und war überglücklich.
Dieses Glücksgefühl kann ich nicht beschreiben, denn ich musste
mich sofort hinsetzen, weil mein Kreislauf Probleme machte, aber trotzdem
war mein Gesichtsausdruck voller Glück und nicht durch Schmerzen
gezeichnet, ein wunderbares Gefühl, einen Halbmarathon zu laufen
und ich kann Gerhard SEIDL nur dafür danken, er hat es fertiggebracht,
mich durch diesen wunderschön gestalteten Halbmarathon zu führen,
herzlichen Dank an ihn!!!
Miss Ferrari erzählt einen
Witz:
(aktualisiert am 14. 3. 2002)
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Ironman Sepp RESNIK sagt zu seiner Frau Manuela: "Das wir jetzt den
zweiten Ferrari kaufen, ist mir eigentlich egal, das unsere Wohnung und
unser Haus rot angestrichen sind, ist mir eigentlich auch egal. Rote Bettwäsche,
rote Kleidung, Urlaub immer in Italien, alles eigentlich egal. - Aber
das unsere beiden Mädchen, Michael und Ralf heissen sollen, das geht
eindeutig zu weit!"
Ha, ha, ha, ha!!!!!!
P.S.: "Läufer sind humorvolle Menschen, weil sie an ihre Grenzen gehen
und den Körper total herausfordern, darum hier ein Witz am Rande!"
IRONMAN-Distanz im Schwimmen
in 1:58:21
(aktualisiert am 7. 3. 2002)
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Vorige Woche war ich etwas krank und konnte daher das Schwimmtraining
nicht weitermachen und das nur weil eine Darmgrippe mich einfach nicht
mehr los lassen wollte!
Nun aber wieder gesund und fast voller Kräfte fuhr ich gestern mit
dem KTM-Bike zum Wiener Stadthallen-Bad. Meinen nagelneuen UVEX-Bikehelm
durfte ich nicht vergessen, denn ich muss mich schön langsam daran
gewöhnen, dass man mit Radhelm fährt, zumindestens brauche ich
diesen beim IRONMAN AUSTRIA in Kärnten.
Warum die Bahn nehmen, wenn das Wetter schon wie im Frühling ist,
darum packte ich mein KTM-Bike aus, überredete noch Gerda, eine sehr
eifrige Schwimmerin, auch mit dem Bike zu kommen, damit wir nach dem Schwimmen
mal schauen, wie es ist auf dem Mountainbike zu sitzen.
Diesmal will ich es einfach wissen: 76 Längen á 50 m im Wiener
Stadthallen-Sportbecken sind die IRONMAN AUSTRIA-Distanz im Schwimmen
von 3,8 Kilometern - wie lange werde ich brauchen, halte ich überhaupt
das durch und viele andere Fragen stellten sich mir, als ich meinen FILA-Badeanzug
über meinen Körper zog.
Gerda meinte, sie versuche auch diese Distanz zu beenden, also rein ins
Wasser und noch der letzte Blick auf meine FILA-Stoppuhr und los gehts!!!
Nach der 1. Stunde hatten wir schon 39 Längen in Brust zurückgelegt
und wenn wir so weitermachen, dann schaffen wir 76 Längen in knapp
unter 2 Stunden.
Gesagt und auch getan! Man kann sich garnicht vorstellen, was da alles
in so einen Kopf wie meinem vorgeht, über was man alles nachdenkt
und überlegt und trotzdem ist man irgendwie abgelenkt. Die FILA-Stoppuhr
zeigt auf
1 Stunde, 58 Minuten, 21 Sekunden und die IRONMAN AUSTRIA-Distanz ist
geschafft - 76 Längen macht 3,8 Kilometer!!!
Voller Freude raus aus dem FILA-Badeanzug und einmal gut abtrocknen, die
fast schwimmhäutenden Hände freuten sich über die trockene
Luft.
Irgendwie war ich glücklich nun zu wissen, dass ich einmal das Schwimmen
schaffen würde, vom Radfahren rede ich ja noch garnicht. Denn wie
es mir nach 180 Kilometern am KTM-Bike geht, dass habe ich noch nie ausprobiert
und werde ich auch nicht trainieren können, denn da bin ich einen
ganzen Tag unterwegs und wenn man einen Beruf hat, dann kann man das mit
dem Trainieren auf mehrere Stunden vergessen.
Gerda vom SRI CHINMOY MARATHON-Team war genauso wie ich, sichtlich erledigt!
Trotz allem blieb uns der Heimweg per Bike nicht erspart und so nahm ich
den UVEX-Radhelm, rauf aufs Bike und Richtung Wohnung. Als ich die ersten
Minuten am Mountainbike sass, dachte ich mir,mein Kreuz und mein Genick
wird nun abbrechen, aber nach 10 Minuten gewöhnte ich mich an die
Schmerzen und dachte mir: "Durchhalten, es sind keine 180 Kilometer
sondern nur 5 Kilometer!"
Wie immer halte ich Euch auf dem Laufenden bei RUNNING-PUR mit meinem
Training,
Eure "Miss Ferrari"
Hartes Schwimmtraining für
den IRONMAN AUSTRIA im Juli 2002
(aktualisiert am 22. 2. 2002)
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Da ich mich für den IRONMAN im Juli 2002 angemeldet habe, bin ich
nun so in der Woche 1 bis 2 x zum Schwimmtraining mit Freundinnen vom
SRI CHINMOY Marathon-Team.
Gestern war es wieder so weit! Sonja meine Schwimmtrainerin, die mir eigentlich
das richtige BRUST-Schwimmen beibrachte, ist auf Urlaub und nun war ich
mit Gerda unterwegs.
Zuerst hatten wir nur 1 Stunde Durchschwimmen im 50-Meter-Sportbecken
der Wiener Stadthalle vor, aber dann wurden es doch 1 Stunde und 30 Minuten.
Als ich mich verbessern konnte, in 1 Stunde auf fast 38 Längen zu
kommen, freute mich dieses so sehr - obwohl ich zu müde gestern vom
stressigen Arbeitstag war - und wollte wissen, wieviel ich in 1 Stunde
und 30 Minuten schaffen würde - es waren fast 57 Längen und
das bedeutet für mich, wenn ich nochmals 30 Minuten so weitergeschwommen
wäre, dann hätte ich die IRONMAN-Distanz von 76 Längen,
das macht 3,8 Kilometer in ein wenig über 2 Stunden geschafft!!!
Die Wiener Stadthalle kommt mir bei meinem Schwimmtraining sehr zu Herzen,
da es mit der Bahn kein Problem ist, schnell hinzukommen, brauche daher
keinen Parkplatz und fahre wieder mit der Bahn heim. Abgesehen davon unterstützt
mich die Wiener Stadthalle so sehr, dass es eine Freude ist, dort für
den IRONMAN zu trainieren.
Wenn ich das Schwimmen einmal so richtig im Griff habe, ich kann ja leider
nur BRUST-Schwimmen, da meine linke Schulter nach einem Motorradunfall
1995 schwer verletzt wurde und ich zum 7 % Invalide - laut Papier - bin,
leider nicht KRAULEN, weil ich meinen linken Arm nicht so weit in die
Höhe bringe. Aber im Leben muss man immer das Beste draus machen
und ich bin am besten Wege dorthin - nämlich zu SPORT-PUR!!!
Das wars wieder einmal, Eure Manuela
Im Training für den Ironman-Austria
(aktualisiert am 15. 1. 2002)
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Mein 1. Schwimm-Training für den Ironman Autria 2002 in Klagenfurt
Im Neuen Jahr nimmt man sich ja immer gute Vorsätze zum Ziel, also
ging ich am 1. Freitag im Neuen Jahr zum Schwimmtraining in die Wiener
Stadthalle, die ein 50-m-Schwimmbecken zum Trainieren haben.
Ich rechnete mir schon seit längerer Zeit die Ironman-Distanz von
3,8 km aus, dieses sind genau 76 Längen in einem 50-m-Becken.
Gesagt getan, mit zwei Freundinen vom SRI CHINMOY MARATHON-Team Renate
und Sonja, fingen wir an diesem 1. Freitag mit dem Schwimmtraining an.
Zuerst wollten wir wissen, wieviele Längen man in einer Stunde schafft
und somit schwommen wir los. In unserer 1. Stunde schafften wir 26 Längen,
dieses sind 1,3 km und Sonja lernte mir die Schwimmbewegungen beim Brustschwimmen.
Ich machte am Anfang alles falsch, aber nun glaube ich, habe ich meine
Schwimmbewegungen im Griff - wie ein Frosch komme ich mir vor. Nach der
1. Stunde versuchten wir noch 30 Minuten anzuhängen und als wir zusammenzählten
kamen wir bei 1 1/2 stündigem Schwimmen auf 38 Längen. Für
den Anfang nicht so schlecht! :-))))))))
Diesen Freitag, den 2. Freitag im Neuen Jahr gings wieder los zum Training.
Diesmal hatte nur Renate Zeit für mich und so schwommen wir gleich
einmal 1 1/2 Stunden in Brust durch. Nach einer Stunde waren wir auf 32
Längen und nach 1 1/2 Stunden auf 48 Längen und dieses sind
2,4 km. Ich war total begeistert, denn ich habe mein Letztes gegeben und
man muss einmal 1 1/2 Stunden durchschwimmen, dann weiss man was das heisst.
Denn heute spüre ich noch immer meinen Nacken, meine Wirbelsäule
und von meinen Unterschenkeln sowie Pomuskeln spreche ich lieber nicht
- oh Gott, da habe ich mir was vorgenommen!!! *ggg*
Wenn ich bei diesem Tempo bleiben würde, dann würde ich meine
3,8 km in 2 1/2 Stunden, die für das Schwimmen vorgeschrieben sind,
schaffen. Aber ich möchte noch ein wenig Kraulschwimmen dazulernen
und werde Euch wieder auf dem Laufenden und Schwimmenden halten!
Sepp hat gemeint, dass 1 x Schwimmen zu wenig für das Training sei,
aber leider habe ich nicht soviel Zeit und werde vom Bundesheer nicht
für mein Training freigestellt- harte Arbeit, die wenige Freizeit,
die einem bleibt, noch dem Sport zu opfern und sich zu quälen!!!
Eure "Miss Ferrari"
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