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Testläufer berichten vom Brombachsee Marathon 2. Brombachsee MarathonFür running-pur waren Testläufer bei dieser Veranstaltung unterwegs. Sie sammelten Eindrücke, blickten hinter die Kulissen, um Ihnen, lieber Leser, ein Bild von der Qualität, dem Ambiente und der Stimmung zu verschaffen. Wollen auch Sie mit einem Freistart in der Tasche den ONLINE-Lesern Ihre Erfahrung übermitteln? Dann klicken Sie hier. |
Absperrsysteme 18. 9. ´04 |
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Bericht von Matthias Beilein über
den Brombachsee Marathon Bericht Brombachseemarathon, oder die Geschichte eines EinbruchesIch habe heute am Brombachseemarathon als Tester der Zeitschrift Running-Pur teilgenommen. Als ich vor ca. drei Wochen die Ausschreibung für die Tester auf der Homepage des Fränkischen Schweiz-Marathons gelesen habe, war ich ja erst einmal skeptisch. Heutzutage muss man ja im Internet bei allem und überall aufpassen. Ich habe mich trotzdem ohne große Hoffnung beworben. Umso größer war die Überraschung, als ich die Mail mit dem Inhalt "Herzlich Willkommen, sie sind im Testerpool" gelesen habe. Ich habe erst einmal ganz schön komisch geschaut. Ich hätte nie erwartet, dass ich als Tester ausgewählt werde. Erst einmal habe ich mich riesig darüber gefreut. Dann kam jedoch die Einsicht, dass ich zwar eine gute Form habe, aber mich nicht speziell auf einen Marathon vorbereitet habe. Mein Ziel diesen Marathon vernünftig durchzulaufen kann man fast als "Wahnsinn" bezeichnen. Jeder Lauftrainer würde wahrscheinlich beide Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Zu erwähnen gilt natürlich dass ich als Läufer nicht ganz unerfahren bin. Ich bin bisjetzt 5 Jahre gelaufen und habe bereits zwei Marathons gefinisht. Zurückziehen kam für mich nie in Frage. Wenn ich schon einmal irgendwo angemeldet bin, dann nehme ich auch daran Teil. Die drei Wochen bis zum Start sind dann richtig verflogen. Ernsthaft trainieren konnte ich sowieso nicht mehr. Und dann war es auch schon soweit. Freitag-Abend. Der Tag vor dem Wettkampf. Ich habe die Woche vor dem Marathon für meine Verhältnisse erstaunlich gut geschlafen. Wenn ich da an mein Heimspiel (Nürnberg-Marathon) heuer am 01.05. denke. Ich war perfekt nach Plan vorbereitet. Nur leider konnte ich vor Nervosität schon drei Tage davor nicht mehr richtig schlafen.Aber wie immer ging die Nervosität pünktlich ab dem Zeitpunkt los, als ich in meinem Bett lag. Welcher Läufer kennt diesen Zustand nicht. Man wird Abends vor einem Marathon immer müder, aber sobald man im Bett liegt ist man hellwach. Genauso ist es (wieder einmal ) mir ergangen. Meine Gedanken kreisen darum, hast du auch alles eingepackt, wirst du dir die Strecke vernünftig durchlaufen, usw. Kurz nach Mitternacht bin ich dann endlich eingeschlafen. Nach einer viel zu kurzen Nacht klingelte der Wecker um 06:00 Uhr. Ich habe noch schnell etwas gefrühstückt, und gegen 06:45 Uhr saß ich dann auch schon in meinem Auto und bin von Nürnberg nach Pleinfeld gefahren. Der erste Eindruck der Organisation dieses Marathons täuschte während der ganzen Veranstaltung nicht. Eine schön organisierte kleine Veranstaltung wo alles reibungslos funktioniert. Alles war vorbildlich ausgeschildert (Parkplätze, Shuttle-Service), bei der Startnummernausgabe musste man nicht anstehen, genügend Platz für alle Läufer, freundliche Helfer an den Infopoints. Es hat einfach alles gepasst. Sicher lag das auch an den vielen freiwilligen Helfern, von denen eine solche Veranstaltung lebt. Für die Läufer war das Startgeld sehr gut angelegt. Von einem "Abzocken" wie es heutzutage bei vielen Laufveranstaltungen üblich ist, war beim Brombachseemarathon nichts zu spüren. Am Start herrschten ideale Läuferbedingungen. Kühl, fast windstill und Sonnenschein bei ca. 15 Grad! Die Bedingungen waren vergleichbar mit denen beim Berlin-Marathon 2003 (Anmerkung: Weltrekord von Paul TERGAT in 02:04:55). Pünktlich um 10:00 wurde gestartet. Davor die üblichen Läuferrituale. Einschmieren der Beine mit irgendeiner Creme die rein gar nichts bringt und dafür richtig aufdringlich riecht, anstehen am Toilettenhäuschen, Schuhe nochmals binden und dann nichts wie ab in den Startblock. Die ersten Kilometer liefen bei mir richtig locker. Es hat alle gepasst. Dazu kam dann noch die schöne abwechslungsreiche Strecke am Seeufer entlang. Insgesamt kann ich die Strecke als sehr angenehm empfehlen. Kaum Teer, größtenteils Schotter und gelegentlich kleine Waldpassagen. Hierbei möchte ich auf einen anderen schönen kleinen Marathon verweisen. Und zwar den Fichtelgebirgsmarathon (www.fichtelgebirgsmarathon.de) in meiner alten Heimat von Weißenstadt nach Wunsiedel über 800 Höhenmeter, und das fast komplett im Wald. Die Veranstalter dort sind alle selber Marathonläufer, die kein Interesse daran haben an den Läufern Geld zu verdienen. Aber nun zurück zum Brombachseemarathon. Die 10 Kilometer habe ich in 55 Minuten absolviert. Ich war voll zufrieden, zumal ich gar nichts gespürt habe. Bei Kilometer 14 kam die schwierigste Phase für den Kopf des Brombachseemarathons. Man läuft hier auf den kleinen Brombachsee zu, der zweimal umrundet werden muss. Man sieht neben dem km 14 Schild die Schilder für km 22 und die für km 30. Und das bei km 14. Da ist es nicht so leicht die kommenden Strapazen im Kopf zu verdrängen. Das ging weiter gut bis Kilometer 17. Da habe ich dann langsam gespürt, warum man vor einem Marathon lange Einheiten laufen soll. Ich musste bei km 17 eine Pinkelpause einlegen. Dies ist aufgrund der vielen Bäume links und rechts neben der Strecke kein Problem und wurde von vielen Läufern dankbar angenommen. Irgendwas hat da mit den Kilometermarkierungen nicht gestimmt. Ich bin dann ganz normal weitergelaufen und bei km 18 lag ich auf einmal über 10 Minuten hinter meiner Kilometerzeit von km 17 zurück. Ich weiß bisjetzt noch nicht wo ich die Zeit liegengelassen habe. Im Ziel habe ich mit mehreren Läufern gesprochen, denen es ähnlich ergangen ist wie mir. Ab Kilometer 17 ist es dann für mich richtig schwer geworden. Ab dem Halbmarathon (2:02:00 Stunden) hat sich mein lockerer Schritt immer mehr in ein Kräftesparendes Traben umgewandelt. Bei Kilometer 23 habe ich schon gewusst was los ist. Irgendwo auf dieser Runde hat mich dann der Führende vom SC Roth mit einem Wahnsinnstempo überholt. Er ist richtig an mir vorbeigeflogen. Seine Siegerzeit Betrug irgendetwas um die 02:45:00. Wahnsinn wie schnell der war. Bei Kilometer 27 habe ich das Gefühl gehabt ich muss jetzt sofort in diesen See springen und mich abkühlen, und bei Kilometer 30 bin ich dann das ersteinmal gestanden. Ich hab mich dann den vorbildlichen Verpflegungsstellen versorgt. Hier gab es ja wirklich alles. Power-Bar Riegel, Cola, Iso-Drinks, Wasser, Bananen und Äpfel. Das hat mich dann wieder einigermaßen aufgebaut. Der Wettkampf war nun vorbei. Jetzt ging es nur noch um das Durchhalten. Ich habe mich dann irgendwie bis zur Verpflegungsstelle bei km 33 gerettet. Es ist nicht schön, wenn man schon so früh jeden Schritt spührt. Dort habe ich dann den Triathleten Jörg getroffen, dem es ähnlich ging wie mir. Gemeinsam sind wir dann bis zur nächsten Verpflegungsstelle gejoggt. Dort haben wir wieder eine Gehpause eingelegt und sind bis Kilometer 38 gejoggt. Irgendwie sind die Kilometer dann doch verflogen. Zu zweit war das viel viel leichter. Denn Schlussanstieg bei km 39 sind wir wieder hochgegangen. Und dann ging es ja nur noch bergab bis in das Ziel. Ich habe auf diesen zwei Kilometern meinen ganzen Körper gespürt. Von schmerzenden Fußsohlen bis schweren Oberschenkeln und einem sich anbahnenden Krampf in der rechten Wade. Irgendwie ging es dann doch vorbei und ich bin Hand in Hand mit Jörg in das Ziel gelaufen. Es ist dann doch noch eine ganz passable Zeit herausgekommen. Wir lagen knapp unter 4:15:00 Stunden. Es ist ein schönes Gefühl wenn die Quälerei vorbei ist. Die Zeit und die Platzierung waren mir an diesem Tag egal. Ich war fast ein bisschen Stolz durchgekommen zu sein. Es war trotz der Qualen ein Riesenerlebnis. Ich weiß nicht, was ich ohne Jörg gemacht hätte. Kurz bevor ich ihn getroffen hatte, gingen mir Gedanken durch den Kopf, wie einfach wohl das Aufgeben wäre. Ihm ging es genauso wie mir. Wir haben uns deswegen gegenseitig beieinander bedankt. Ziel habe ich dann auch meine beiden Mitstreiter vom Team Running-Pur getroffen. "Unser" chnellster Läufer ist irgendwas unter 4 Stunden gelaufen und der andere war knapp drei Minuten vor mir im Ziel. Morgen werde ich dann für meinem Verein (Speedteam Nürnberg, www.speedteams.de) beim Finale des Bayern-Inline-Cup in Neu-Ulm (Halbmarathon 21,1 km) starten. Ich bin gespannt was die Muskulatur hergibt. Trotz allem war dies der Marathon den ich bisjetzt Muskulär am besten verkraftet habe. Am 01.10. werde ich dann die Saison in Bayreuth bei einem Nightrunning über 10,00 km mit einer hoffentlich guten Zeit abschließen. In diesem Sinne! Schöne Läufer-Grüße an meine Mitstreiter
vom Team Running-Pur, Jörg den Triathleten und alle Läufer mit
denen ich während des Brombachseemarathons gesprochen habe. Bericht von Frank Hamel über den Brombachsee
Marathon Mein erster Ultramarathon Recht kurzfristig entschloss ich mich, zusammen mit meinen beiden Laufkollegen
Lisa und Stefan die Reise in das Neue Fränkische Seenland zum 2.
Brombachseemarathon anzutreten. Unsere Abfahrt aus dem Rhein Main Gebiet
terminierten wir bereits auf Freitagnachmittag, um eine möglichst
stressfreie Vorbereitung auf den Lauf zu haben. Für eine Marathonveranstaltung
ist der Samstagvormittag eigentlich ein recht ungewöhnlicher Termin,
das hatte dann auch den Nachteil, direkt mit dem Feierabendverkehr in
Richtung Süden zu starten. Erwartungsgemäß fanden wir
uns in einigen Staus auf der Autobahn A3 Frankfurt in Richtung Würzburg
wieder. Gegen 19:40 Uhr trafen wir an der Brombachhalle in Pleinfeld ein.
Gerade noch rechtzeitig, um die Startunterlagen, das vorbestellte Funktionshirt
und eine Portion Nudeln auf der Pastaparty einzuheimsen. Schnell gab ich
noch eine Trinkflasche Red Bull als Eigenverpflegung für KM 36 ab,
und war frohen Mutes auf das kommende Laufereignis. Bericht von Stefan Noack über den
Brombachsee Marathon Jetzt will ich baden"Nie habe ich bisher vom Brombachsee gehört und schon kamen Zweifel an meiner Bildung auf. Bis ich erfuhr, dass dieser Stausee vor nicht gar zu langer Zeit neu entstanden ist. Nun ist er ein Teil der Fränkischen Seenplatte mit dem bekannten Rothsee und dem Altmühlsee. Aha! Bis Pleinfeld sind es von Frankfurt gut 300 km und so war es besser, bereits einen Tag vorher anzureisen. Leider am Freitagabend keine einfache Sache über die A3! Doch rechtzeitig erreichten wir das Marathonzentrum an der Brombachhalle. Dort lief bereits das Rahmenprogramm mit Tanzvorführungen usw. Die Anmeldung ging nicht so leicht von der Hand, denn ich wollte meinen eigenen Chip registrieren. Zwei, drei Fragen in die Runde führten mich zu einer tatkräftigen jungen Dame, die den Prozess in die Hand nahm. Alles gut soweit. Ich bekam eine Laufmütze, denn T-Shirts habe ich inzwischen mehr
als genug; ein Funktionshirt wollte ich nicht extra kaufen. Mit in den
Unterlagen war die Blanko-Urkunde, die man sich später mit den Zeiten
ausdrucken kann, ein Gutschein für die Pastaparty, jede Menge Werbung
und ein Powerbar-Riegel. Die Nudeln waren im übrigen vorzüglich
für eine derartige Veranstaltung. Mit dem letzten Tageslicht suchten
wir unser Quartier in der Nähe auf. Die Gegend ist durchaus eine
weitere Reise wert, denn Unterkünfte und Speisen sind sehr günstig
und gut. Die Seenplatte erlaubt einen wunderbaren Badeurlaub, ausgedehnte
Radtouren und viele andere Freizeitmöglichkeiten. Nach einem opulenten
Frühstück ging's dann gleich wieder zur Halle in Pleinfeld.
Der Bus-Shuttle-Service funktionierte reibungslos und schon waren wir
nach einer kurzen Fahrt am Hauptdamm des Stausees angelangt. Wir konnten Als Schmankerl hat uns die Organisation mit dem Franken-TV (RTL) zusammengeführt. Kurze Interviews vor dem Lauf und im Ziel reichten für einen 2,5 Minutenbericht im Regionalprogramm. Lustige Sache! Das Wetter an diesem Samstag war ideal zum Laufen. Die Kühle der
Nacht verzog sich schnell und im Ziel waren es gerade einmal 24°C
bei herrlichstem Sonnenschein mit kaum spürbarem Wind. Die Startaufstellung
war sehr gut organisiert, klare Blockeinteilung und Anweisungen, wie man
sich zum Start einfinden muss. Nach kurzen Worten von Amtsinhabern erfolgte
pünktlich der Startschuss. Die Meute setzte sich in Bewegung, sehr
diszipliniert - wie ich finde. Keine Rangeleien auf dem breiten Damm,
nur ein wenig staubig war es. Die Strecke sollte fast flach sein gespickt mit einer kurzen, heftigen Steigung ziemlich zum Schluss. Doch so eben erwies sie sich nicht sondern eher ein wenig wellig. Der Lauffluss wurde dadurch aber keineswegs unterbrochen, im Gegenteil, es hat richtig Spaß gemacht.Unterwegs legen wir besonders viel Wert auf eine gut ausgeschilderte Strecke, um ein bestimmtes Zeitziel zu erreichen. In diesem Fall sollte die 4-Stundengrenze für Frank geknackt werden. Bis Kilometer 9 war es bis auf einen Ausrutscher hervorragend. Doch dann stimmte eigentlich nichts mehr. Ohne Grund nahmen bei gleichem Tempo die Zeiten zu, alle um uns herum schimpften lautstark. Wir liefen in einer gleichstark besetzten Gruppe von erfahrenen Marathonläufern und alle waren mehr als irritiert. Besonders die zweimal zu laufende Runde um den Kleinen Brombachsee hat uns dann den Rest gegeben. Bei km 27 kam der führende locker an uns vorbeigeschossen, davor die Streckenkontrolleure, die uns auch bestätigten, dass die Kilometerschilder falsch aufgestellt seien. Bei km 32 oder eigentlich 33 kam ein kleiner Anstieg in den Wald hinein. Oben hörte man Jugendliche, wie sie die Läufer anfeuerten. Da war eine gute Stimmung. Ansonsten war das Publikum am See sehr zurückhaltend bzw. reserviert, manche gar aufmüpfig und respektlos gegenüber den Läufern. Bei km 36 habe ich mich von Frank getrennt und bin meinen eigenen Stiefel gelaufen. So konnte ich eine ganze Reihe Läufer einsammeln. Bei km 39 dann die letzte Hürde zum Ziel. Ein heftiger Schlussanstieg! Als es aus dem Wald wieder rausgeht, wird an der letzten Verpflegungsstation Red Bull gereicht. Das bringt natürlich nichts, vielleicht sollten sich die Orga-Leute mal das Schriftgut in den Startunterlagen zum Thema Red Bull im Sport durchlesen! Nicht pur anbieten und bestimmt nicht drei Kilometer vor dem Ende der Belastung!!! Egal. Ansonsten waren die Verpflegungspunkte exzellent. Sehr gute Helfer, ausreichend Flüssigkeit, Obst und sogar Riegel. Cola wurde schon eine Station früher als geplant angeboten, hervorragend. Der Weg zum Ziel führt abschüssig. Man läuft durch ein altes Stadttor und biegt auf den Marktplatz ein. Auf einer Leinwand können die Zuschauer die sich nähernden Läufer vorher schon sehen. Die Stimmung ist wirklich sehr gut. Mit meiner roten Ratsche, die ich am Start bekommen habe, läute ich meinen Zieleinlauf quasi mit ein. Der Kameramann von RTL nimmt mich für den Laufbericht ins Visier und im Ziel werde ich von Lisa mit einer Flasche Bier erwartet. Das tut gut! Frank kommt vier Minuten später ins Ziel und ist reichlich - ob des Malheurs des Veranstalters - enttäuscht. Eine eMail an die Orga hat auch eine Woche nach dem Marathon keine Antwort in sein Postfach gefunden. Schade! Die Zielverpflegung ist nicht mehr so reichlich. Zu viele Seenläufer haben sich über Obst, Cola und Suppe hergemacht. Was bleibt ist noch ein Weizenbier. Die Massage wäre auch kein Problem, die Abfertigung klappt wunderbar. Ich will aber noch in den See springen. Zu lange bin ich neben dem verlockenden Wasser hergelaufen, jetzt will ich baden. Ich kann diesen Marathon getrost jedem ans Herz legen. Eine wunderbare
Strecke am See, viel frische Luft, viel Platz, gute Versorgung unterwegs
und im Ziel. Nur muss die Ausschilderung stimmen!"
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