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21. 10. Jena (Thüringen)

Teilnehmer aus fast allen Bundesländern


Von Dr. H. Kremer

Der Gesamtleiter Dr. Peter Fuchs konnte Teilnehmer aus fast allen Bundesländern begrüßen. Lediglich Bremen fehlte nocht. Bayern lag auf Platz drei nach Thüringen und Sachsen. Thüringen stellte bei den Läufen über 800 Teilnehmer, davon mehr als 500 aus Ostthüringen. Dies ist für die großen Thüringer Läufe wie Rennsteiglauf und Kyffhäuserberglauf ungewöhnlich. Üblicherweise belegen Sachsen/Anhalt, Berlin und zum Teil auch Brandenburg die folgenden Plätze. Bevor mit Nordrhein-Wetfalen das erste "alte" Land kommt. Beim Kernberglauf zahlt sich ganz augenscheinlich das spezielle Werbekonzept aus, welches besonders Läufer aus einem Umkreis von 100 Kilometer, also auch Nordbayern, anspricht. Mit seinem über 100 Personen umfassenden Helferteam sorgte Dr. Fuchs für eine mustergültige Veranstaltung. Man merkte deutlich, dass vor allem Ausdauerläufer zu den Organisatoren gehörten, die wissen was bei anderen Veranstaltungen aus Läufersicht zu bemängeln ist.

Ideales Herbstwetter schuf günstige Voraussetzungen für schnelle Zeiten bei den Spitzenbläufern und eine hervorragende Sicht von den Kernbergen, was vor allem die langsameren Volkssportler zu schätzen wussten. Streckenrekorde stellten auf der langen Strecke über 27 Kilometer Heidrun Pecker mit 2:02:51 und Jan Burzik aus Gera mit 1:35:47 auf. Auf der 15 Kilometer Strecke siegte der Titelverteidiger Ulrich Rückert aus Cottbus in 0:52:16 und bei den Frauen Tanja Semjonowa aus Leipzig in 1:01:43, die den Streckenrekord damit um eine Sekunde verpasste. Bei den vier Kilometern war Nadine Rudelt in 0:18:31 aus Jena und Steffen Tostlebe in 0:16:21 der für die Laufpruppe Holzland startet, erfolgreich.

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