Magazin

Archiv September 2002

Hier erfahren Sie, wie es bei Volksläufen und Veranstaltungen in Deutschland, Europa, weltweit war.

In der Rubrik Archiv finden Sie alle bisher veröffentlichten Arikel.


Meldung vom 28. 9. 2002: 29. real,- BERLIN-MARATHON am 29. September 2002


Offener Brief an die Bahn AG


Offener Brief an den Deutsche Bahn AG Vorstand Fraktionsübergreifende Initiative der Fraktionen im Abgeordnetenhaus von Berlin


Die sportpolitischen Sprecher und Sprecherinnen der Berliner Parteien unterstützen in einer fraktionsübergreifenden Initiative die Teilnehmer und die Organisatoren des 29. real,- BERLIN-MARATHON gegen die Maßnahmen der Bahnverwaltung, den S-Bahnverkehr am Marathonwochenende wegen Baumaßnahmen einzustellen.

Die Organisatoren vom real,- BERLIN-MARATHON freuen sich über diese politische Unterstützung und hoffen auf Einsicht bei der Bahnverwaltung, damit diese für alle unverständliche Maßnahme rüchgängig gemacht wird.


Sehr geehrter Herr Mehdorn,


die sportpolitischen Sprecher und Sprecherinnen der Fraktionen im Abgeordnetenhaus von Berlin bitten Sie: Verhindern Sie das Verkehrschaos am Marathonwochenende!

Am kommenden Sonntag wird wieder der große Berlin-Marathon stattfinden. Zu diesem Ereignis, das weltweit die höchsten Teilnehmerzahlen hat, werden etwas 50.000 Läufer und Läuferinnen aus 90 Nationen in Berlin erwartet. Rechnet man noch die Zuschauer/innen, hinzu, die den Läufer/innen entlang der Strecke zujubeln werden, sind an diesem Tag mehr als eine Million Menschen entlang der Strecke auf den Beinen.

Um diese Menschenmengen zum Veranstaltungsort zu bringen und einen reibungslosen Transport entlang der Marathonstrecke zu gewährleisten, ist eine volle Funktionsfähigkeit der S- und U-Bahn von außerordentlicher Bedeutung. In diesem Jahr ist zu befürchten, dass es aufgrund der von der DB AG geplanten Sperrung der Ost-West S-Bahnverbindungen zu einem Verkehrschaos von ungeahntem Maße kommen wird. Ein Ausweichen auf den Schienenersatzverkehr wird aufgrund der
Straßensperrungen nur sehr begrenzt möglich sein, ganz zu schweigen von den Problemen der Vermittlung der Modalitäten des SEV an ausländische Teilnehmer/innen. Wir sehen, dass Bahnsperrungen im Rahmen von Baumaßnahmen unerlässlich sind, bitten Sie jedoch die geplanten Maßnahmen auf das Wochenende nach dem Marathon zu verschieben.

Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Unterstützung, dass der Berlin Marathon für die Berliner und Berlinerinnen und ihre Gäste aus aller Welt wieder ein einzigartiges sportliches Ereignis wird.


Mit freundlichen Grüßen


Felicitas Kubala ­ Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

gez. Karin Seidel-Kalmutzki ­SPD-Fraktion

gez. Axel Rabbach ­ CDU-Fraktion

gez. Dr. Walter Kaczmarczyk ­ PDS-Fraktion

gez. Mieke Senftleben ­ FDP-Fraktion


Meldung vom 24. 9. 2002: 29. real,- BERLIN-MARATHON am 29. September 2002


Die allerletzten Informationen


Anmeldungen:
32. 754 Läufer/innen (26.890 Männer, 5.864 Frauen (17.9 %))
8.369 Skater/innen (5.218 Männer, 3.151 Frauen (37.6 %))
119 Rollstuhlfahrer/innen (115 Männer, 4 Frauen)
134 Power-Walker/innen (70 Männer, 64 Frauen (47.8 %))

41.376 Teilnehmer/innen Marathondistanz - (22 % Frauenanteil)
7.223 real,- MINI-MARATHON der Schulen (526 Schul-Teams)

48.599 Teilnehmer/innen Gesamt

davon:
4.791 Berliner/innen
6.473 Anfänger/innen
9.694 ausländische Teilnehmer
„Nationenwertung“: 90 Nationen

mehr Infos unter http://www.berlin-marathon.com/


Meldung vom 24. 9. 2002: Am 19. Oktober findet der 26. Jenaer Kernberglauf statt


Die Hälfte der Startkarten ist vergeben



Am 19. Oktober findet der 26. Jenaer Kernberglauf statt. Auf Grund der Limitierung der Teilnehmerzahlen auf 800 bei der 15km Strecke hatten die Organisatoren beim USV mit einem veränderten Meldeverhalten gerechnet. Bisherige Hochrechnungen besagten, dass die 500. Meldung etwa Anfang Oktober eingehen würde. Um so überraschter waren die Gesamtleiter Dr. Peter Fuchs und Andreas Wolf, das bis jetzt insgesamt fast 700 Meldungen eingegangen sind, davon über 400 für die 15km. Ein Drittel der Meldungen kommt aus Jena.


Erstmalig gibt es in diesem Jahr die Möglichkeit auch für die Kinderläufe über das Internet zu melden www.kernberglauf.de. Dies wurde bereits von 25 Kindern genutzt. Insgesamt sind 85% der eingegangenen 500 Meldungen von allen Strecken über das Internet beim Meldechef Dr. Peter Fuchs gelandet. Bis auf Bremen und dem Saarland sind aus allen Bundesländern Anmeldungen darunter.


Drei Läufer, Peter Kindler (Jena), Werner Raths (Weida) und Hilmar Dietze (Zettweil), haben bisher an allen 25 Läufen teilgenommen und wurden in den "Club der Fünfundzwanziger" aufgenommen. Sie brauchen kein Startgeld ahlen und erhalten eine persönliche Startnummer. Martin Steinbach aus Jena steht auf der Kandidatenliste für den Klub. Er hat bisher 24 Kernberglaufteilnahmen auf seinem Konto.


Für die offene Landesmeisterschaften der Studierenden im Ausdauerlauf, die im Rahmen des Kernberglaufs ermittelt werden haben sich bereits 100 Studentinnen und Studenten angemeldet.



Meldung vom 24. 9. 2002: Neue Weltmeisterin in Nizza


SENSATION IN NIZZA: INES ESTEDT ZUM ZWEITEN MAL WELTMEISTERIN!



Ines Estedt hat in Nizza zum zweiten Mal den Weltmeistertitel über die Triathlon-Langdistanz (4 km Schwimmen, 121 km Radfahren und 29 km Laufen) gewonnen. Die 37-jährige Athletin des SC Neubrandenburg, die ihre aktive Karriere zum Ende der letzten Saison offiziell beendet hatte und den Triathlonsport nur noch als "nebenberufliches Hobby" betreibt, gewann nach 1997 erneut den Titel auf der anspruchsvollen Strecke über 4 km Schwimmen, 121 km Radfahren und 29 km Laufen. Bei den Herren freute sich Ralf Eggert vom USC Kiel über den fünften Platz.

Als Fünfte war Ines Estedt nach vier Kilometern Schwimmen im Mittelmeer auf die 121 Kilometer lange und mit zahlreichen Steigungen gespickte Radstrecke gegangen. Dort spielte die Neubrandenburgerin ihre ganze Klasse aus und konnte bis zur zweiten Wechselzone einen Vorsprung von 2:50 Minuten herausfahren, den sie auf der 29 Kilometer langen Laufstrecke noch ausbauen konnte. Estedt siegte schließlich mit einem Vorsprung von rund fünf Minuten vor der Kurzstrecken-Europameisterin aus Belgien Kathleen Smet und der Spanierin Virginia Berasategui.

Bei den Herren siegte der Franzose Cyril Neveu in 6:19:45 Stunden vor Torbjorn Sindballe aus Dänemark und Rutger Beke (Belgien). Ralf Eggert aus Kiel belegte in 6:24:58 Stunden den fünften Platz. Eggert hatte bereits zweimal den dritten Platz bei Kurzstrecken-Weltmeisterschaften belegt.

ERGEBNISSE

22.9.2002
Nice Triathlon Long Distance World Championships, Nizza/Frankreich
4 km Schwimmen, 121 km Radfahren und 29 km Laufen

Frauen

1. Ines Estedt (Deutschland)
2. Kathleen Smet (Belgien)
3. Virginia Berasategui (Spanien)

Zeiten und weitere Ergebnisse in Kürze unter http://perso.wanadoo.fr/lis.criado/Resultats/NICE/NILDEFF.TXT

weitere Ergebnisse hier

Männer

1. Cyril Neveu (Frankreich) 6:19:45
2. Torbjorn Sindballe (Dänemark) 6:22:05
3. Rutger Beke (Belgien) 6:22:52
4. Gilles Reboul (Frankreich) 6:24:11
5. Ralf Eggert (Deutschland) 6:24:58
6. Christoph Mauch (Schweiz) 6:25:48

15. Markus Melcher (Deutschland) 6:37:00
25. Christoph Bergmann (Deutschland) 6:46:39
28. Matthias Heim (Deutschland) 6:50:17
31. Heiko Tewes (Deutschland) 6:53:20
56. Norbert Huber (Deutschland) 7:13:18
58. Tim Christmann (Deutschland) 7:17:00

Weitere Informationen: www.triathlon.org

Bildquelle: sportmedis: www.spomedis.de


Meldung vom 23. 9. 2002: News vom Medien Marathon zum Thema Musik & Verpflegung


Der Walkman kann zu Hause bleiben...


...denn für Musik an der Marathonstrecke ist gesorgt. Ab Kilometer 3 werden die Läufer von Musikgruppen & Bands aus ganz Bayern musikalisch begleitet. Von typisch bayrischer Blasmusik über Rock bis zu heißen Sambarhythmen wird alles geboten ­ Abwechslung ist garantiert. Natürlich ist auch Bayern 3 wieder mit Musik & Moderation an der Strecke und sogar der Kunstpark Ost, Deutschlands größte Partyzone, wird Läufern und Zuschauern kräftig einheizen.


Verpflegung beim 3. medien.marathon münchen

Das kulinarische „Buffet“ für die Teilnehmer des 3. medien.marathon münchen bietet für jeden Geschmack etwas. Bereits ab Kilometer 5 beginnt der Verpflegungsservice für die Marathonläufer mit Bananen und Maxim Energieriegeln. Für das erfrischende Nass sorgen Oxivit mit sauerstoffangereicherten Wasser in handlichen 0,5 Liter Flaschen, Isostar mit Elektrolytgetränken und Red Bull (bei Kilometer 35 und 40) an den Verpflegungsstellen.
Münchner Trinkwasser steht an allen Erfrischungsstellen bereit.
Wie bereits im Vorjahr können sich die Teilnehmer auch vor dem Start mit Wasser erfrischen. Im Ziel können sich die Finisher mit Bananen, Äpfeln, Maxim Energieriegeln, Oxivit, Red Bull und Isostar stärken.
Verpflegungsstellen finden die Teilnehmer ab Kilometer 5 alle 5 Kilometer an der Strecke vor, also bei Kilometer 5, 10, 15, 20, 25, 30, 35 und 40.
Erfrischungsstellen mit Wasser und Wasserwannen gibt es ab Kilometer 7,5 alle 5 Kilometer, also bei Kilometer: 7,5, 12,5, 17,5, 22,5, 27,5, 32,5 und 37,5.

Weitere Infos gibt´s unter www.medienmarathon.de


Meldung vom 23. 9. 2002: DSB-Sportdirektor Rolf Ebeling wechselt als Cheftrainer zur Deutschen Triathlon Union


"VOLLGAS RICHTUNG OLYMPIA"

Ähnlich wie der erfolgreiche Deutsche Schwimmverband setzt die Deutsche Triathlon Union zukünftig auf einen eigenständigen, dynamischen Leistungssportbereich. Verstärkung bekommt das Team um den Vizepräsidenten Leistungssport Dr. Michael Kraus und Bundestrainer Ralf Ebli ab dem 1. November aus der Führungsetage des Deutschen Sportbundes: Der bisherige DSB-Sportdirektor Rolf Ebeling wechselt vom DSB zur Deutschen Triathlon Union und nimmt dort die Position des Cheftrainers und Sportdirektors ein.

Der 49-jährige Rolf Ebeling arbeitete 22 Jahre für den Deutschen Sportbund im Bereich Leistungssport. Der ehemalige Leistungssportler (u. a. Junioren-Vizeweltmeister im Rudern) schlug nach dem Sportstudium die Trainerlaufbahn ein und arbeitete in den Jahren 1979 und 1980 als Nationaltrainer der brasilianischen Ruderer. Seit sechs Jahren ist er im DSB als Sportkoordinator für die DTU zuständig. Insgesamt blickt Ebeling auf die Erfahrung von zehn Olympischen Spiele zurück; bei den letzten drei Olympischen Spielen war er Sportlicher Leiter der Deutschen Mannschaft. "Die DTU ist ein aufstrebender junger Verband mit sehr vielen Perspektiven", sagt der Hanauer, "das haben die Olympiapremiere in Sydney und der erste Weltcup vor zwei Wochen in Hamburg ausgedrückt. Ich hoffe, dieser Sportart aufgrund meiner Erfahrung neue Impulse geben und mit zur Professionalisierung des Verbandes beitragen zu können."

"Die Einstellung Rolf Ebelings war mein persönlicher Wunsch", sagt Bundestrainer Ralf Ebli zur Verpflichtung des neuen Cheftrainers. "Die DTU gibt ab sofort Vollgas in Richtung Olympia und Zukunft." Auch DTU-Präsident Dr. Klaus Müller-Ott ist überzeugt davon, dass die DTU mit der Einstellung Ebelings auf dem richtigen Weg ist: "Dieser Schritt bedeutet eine absolute Stärkung des Leistungssportbereiches im Sinne der Bildung eines 'Kompetenzteams DTU 2004'. Diese Verbesserungen bedeuten eine Aufwertung ganz im Sinne unserer Athleten."

Als Arbeitsziele will der neue Cheftrainer die internen Strukturen im Leistungssportbereich professionalisieren und als mittelfristiges Ziel die maximale Startplatzzahl deutscher Athleten bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen sichern. Aber auch darüber hinaus vertraut Rolf Ebeling auf die derzeitigen Leistungsträger im DTU-Kader: "Das Athletenpotenzial mit einer gesunden Altersstruktur lässt für die kommenden Jahre doch Einiges in Blickrichtung Weltspitze erhoffen." Auch die stärkere Integration der Disziplinen Wintertriathlon, Langtriathlon und Duathlon steht auf der Wunschliste Ebelings. Nach der erfolgreichen Premiere in Hamburg sollen zukünftig regelmäßig Weltcuprennen und auch Weltmeisterschaften im Triathlon in Deutschland stattfinden.


C-KADER FÜR 2003 NOMINIERT

Nachwuchstrainer Delahaye benennt zwölf Sportler

Der Bundestrainer für den Nachwuchsbereich der Deutschen Triathlon Union, Louis Delahaye, hat den C-Kader für das Jahr 2003 benannt. Dem DTU-Team gehören je zwölf Triathletinnen und Triathleten an.

Tina Herklotz (Jg. 1986, ALZ Sigmaringen)
Katja Reibel (1985, ALZ Sigmaringen)
Anja Ippach (1985, VfL Veitsbronn)
Sabrina Schulz (1984, SC Neubrandenburg)
Jana Veldscholten (1984, asics Team Witten)
Kathrin Müller (1984, TV Jena)
Marc-Andre Hages (1985, TSV Bokeloh)
Felix Braun (1985, ALZ Sigmaringen)
Per Bittner (1985, SV Leipzig Ost)
Helge Mütschard (1984, TC FIKO Rostock)
Thomas Springer (1984, SV Halle)
Tobias Dehmer (1984, TuS Griesheim)


Meldung vom 23. 9. 2002: Am Sonntag, 5. Oktober, 17 Uhr, erfolgt in Pertisau die Zielankunft


3 Tage für 139,8 km und 3178 Höhenmeter

Am Sonntag, 5. Oktober, 17 Uhr, erfolgt in Pertisau die Zielankunft jener kleinen Truppe von Läufern, die zwischen 3. und 5. Oktober - man höre und staune - 139,8 km (aslo knapp drei Marathonstrecken), 3178 Höhenmeter in drei Etappen zurückgelegt haben.

Ein paar Hintergrundinfos dazu:

Zum ersten Mal findet in Tirol ein Erlebnislauf in der Dimension eines Ultralaufes statt. Dabei werden mindestens drei Teilnehmer an drei Tagen 139,8 Kilometer und 3178 Höhenmeter und somit erstmals einen Großteil der Tirol-Vital-Mountaibike-Route läuferisch bewältigen. Am Start dabei sind der Sieger (gleichzeitig auch Mannschafts-Europameister und Vize-Europameister) bzw. der 3. der deutschen Meisterschaft im 24 h-Stunden-Lauf. Beide Läufer sind in dieser Disziplin im Kader der deutschen Nationalmannschaft. Die Ultraläufer werden von einem Begleitfahrzeug auf der Strecke betreut, zudem ist ein Pressefotograf engagiert, um professionelles Bildmaterial für die Vermarktung in den nächsten Jahren sicher zu stellen. Ziel dieses Demonstrationslauf ist es, eine in Deutschland bereits sehr beliebte Sportart auch hierzulande bekannt zu machen und damit dem Alpine-Wellness-Gedanken in der führenden Sportregion der Alpen eine neue Facette hinzuzufügen. Diese Motivation deckt sich mit der Positionierung der Region Achensee als erste Vitalregion Tirols. Gemeinsames Ziel des Veranstalters wie der Verantwortlichen am Achensee ist es, eine professionelle Kick-Off-Veranstaltung zu zelebrieren, die zu einer fixen Insitution des Tiroler bzw. Achenseer Sport- & Freizeitgeschehens reifen könnte. Begleitet wird die Truppe übrigens auf der letzten Etappe von einigen bekannten Gesichtern.

Mit besten Grüßen!

Thomas Weninger, pro.media


Meldung vom 20. 9. 2002: S-Bahn Sperrung am 21.9.2002


Grund für die Sperrung:

Die Redaktion hat sich beim Veranstallter nach den Gründen der Sperrung erkundigt:

Die Bahn will den Lehrter Stadtbahnhof mit einer neuen Trasse bebauen und dafuer muss der Verkehr ruhen.


Mark Milde

 


Meldung vom 20. 9. 2002: Protest gegen die S-Bahn Sperrung am 21.9.2002


Marathon-Läufer demonstrieren gegen Verkehrschaos bei der S-Bahn Mitmachen am Samstag, dem 21.09.2002 um 8.15 Uhr



Keine S-Bahnsperre zum 29. real,- BERLIN-MARATHON 2002 ! 10 km Trainingslauf für einen behinderungsfreien BERLIN-MARATHON !

Zum 29. real,- BERLIN-MARATHON am 29. September soll die Ost-West-S -Bahnverbindung zum Startpunkt unterbrochen werden. Stellen Sie sich vor: Um 9.00 Uhr fällt der Startschuss und einige tausend Läuferinnen und Läufer stecken im Schienenersatzverkehr und überfüllten U-Bahnen fest.

Wir fordern von Senat und S-Bahn: keine S-Bahnsperre zum real,- BERLIN-MARATHON!

Unsere Protestaktion startet am Samstag, den 21. September um 8.15 Uhr am S-Bahnhof Friedrichstraße. Nach einer kleinen Ansprache geht’s los: Über die Straße des 17. Juni laufen wir (locker) zum Charlottenburger Tor (Startpunkt des BERLIN-MARATHON) und zurück bis zum Potsdamer Platz zur Bahn-Zentrale. Dort endet die Demonstration mit einigen Abschlussworten.

Senator Strieder erhält um 10:00 Uhr zu Beginn der Sondersitzung des Abgeordnetenhauses ein Paar Laufschuhe mit verknoteten Schnürsenkeln und der Bitte, diese mit der Bahn bis zum 29. September zu entknoten, damit der Marathon reibungslos funktioniert.


Unterzeichner:
Steffen Reiche, Bildungsminister Brandenburg (SPD) - Teilnehmer BERLIN-MARATHON
Peter Kurth, MdA (CDU) - Teilnehmer BERLIN-MARATHON
Claudia Hämmerling, MdA (Bündnis 90/Die Grünen) -Teilnehmerin BERLIN-MARATHON claudia.haemmerling@gruene-fraktion-berlin.de (bitte melden, um der Versammlungsbehörde Teilnehmerzahlen der Läuferdemo bekannt zu geben)!

Dieser Aufruf steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Versammlungsbehörde, die mündlich erteilt wurde, aber noch nicht schriftlich vorliegt. Wir informieren bei Veränderungen.


Die Organisatoren des 29. real,- BERLIN-MARATHON begrüßen, freuen sich und unterstützen die Initiative der laufenden Politiker/in ­ und rufen zum aktiven Mitmachen am Samstag um 8.15 Uhr auf. Nur gemeinsam erreichen wir etwas! Wem die 10 km zu lang sind, der kann auch mit dem Fahrrad kommen. Transparente, Instrumente, Trillerpfeifen sind gefragt, um unserem Ärger lauthals Ausdruck zu verleihen. Völlig unverständlich und nicht nachzuvollziehen sind die Maßnahmen der S- Bahn, die nicht begriffen hat, daß sie mit ihren Maßnahmen den Ruf Berlins beschädigt, keine Rücksicht auf über 41.000 aktive Marathonläufer/innen aus 90 Nationen (und 7.000 laufende Jugendliche) nimmt. 100.000 Touristen sind wegen des Marathon in der Stadt, davon rund 20.000 Ausländer, denen man das Wort „Schienenersatzverkehr“ schwer erklären kann.


Aber jeder blamiert sich so gut wie er kann ­ nur diese S-Bahn Maßnahmen werden den Organisatoren angelastet und deswegen bitten wir alle Läufer und Läuferinnen, dem Aufruf zur Demonstration zu folgen.
Für die Unterstützung bedanken wir uns in unser aller Interesse.


Meldung vom 20. 9. 2002: vielstimmiger Schulchor begrüßt Olympiasiegerin am Flughafen


Großer Empfang für die Olympiasiegerin



Mit einem großem Bahnhof, einem Chor und einer einer Big-Band ("There is a hero") der Gustav-Heinemann-Oberschule wurde die Olympiasiegerin von Sydney und letztjährige Siegerin des real,- BERLIN-MARATHON Naoko Takahashi (JAP) heute mittag am Flughafen Tegel empfangen. Begeisterte Schüler des Japanisch-Kurses unter Anleitung des Schuldirektors Karl Pentzliehn schwenkten japanische Fahnen und hielten Spruchbänder in japanischer Sprache.

Einen großen Blumenstrauß erhielt Naoko von Race Director Horst Milde, der sie als Erster begrüßte, zum Empfang. Als Höhepunkt stimmte der vielstimmige Schulchor sogar ein japanisches Volkslied an. Die Gustav-Heinemann-Oberschule ist die einzige Berliner Schule, die Japanisch als zweite Fremdsprache anbietet. Über 150 Schülern nutzen diese Möglichkeit. Naoko Takahashi war völlig überrascht und überwältigt. Im letzten Jahr waren doch nur einige japanische Kamerateams am Flughafen, aber in diesem Jahr kam es jedoch zu einem Massenauflauf.

Die Erklärung ist einfach: Bei ihrem Sieg beim letztjährigen real,- BERLIN-MARATHON eroberte Naoko Takahashi nicht nur den Weltrekord für sich sondern auch die Herzen der Berliner (die der Japaner hat sie schon lange). Eine große japanische Kolonie schwenkte National-Fähnchen und applaudierte der Nationaheroin, die mit ihrem Trainer Yoshio Koide und weiteren Begleitern eintraf und von einem großen Aufgebot von Presse, Funk und mehreren Fernseh-Anstalten zu vielen Interviews gleich Rede und Antwort stehen mußte.

Dass der Marathon in der Stadt ist, merken die Berliner auch an den über 700 Streckenschildern, die vor knapp zwei Wochen an den Berliner Laternen des Streckenverlaufs über 42.195 km (mit 1.5 km Draht) befestigt wurden. Dabei unterlief den fleissigen Helfern ein Lapsus: Anstelle von der Potsdamer Straße kommend die Schilder in der Grunewaldstraße aufzuhängen, folgten sie einfach dem Straßenverlauf und erklärten kurzfristig die Hauptstraße in Schöneberg zur offiziellen Rennstrecke. Erst durch aufmerksame Berliner Läufer wurden die Organisatoren vom SCC im eigenen Internet-Forum darauf aufmerksam gemacht. Ob Horst Milde im Führfahrzeug am Marathontag, dem 29. September jedoch den Streckenschildern gefolgt wäre oder seiner Erfahrung und Kenntnis der Strecke nach, ist eine ganz andere Frage.


Meldung vom 20. 9. 2002: Am 27. April 2003 findet der 18. Olympus Marathon in Hamburg statt


Anmeldungen zum 18. OLYMPUS MARATHON HAMBURG ab sofort möglich



Hamburg, den 19.09.2002: Seit Anfang dieser Woche ist die Anmeldung zum 18. OLYMPUS MARATHON HAMBURG am 27. April 2003 möglich. Die ersten 62.000
Ausschreibungen hat der veranstaltende Hamburger Leichtathletik-Verband (HLV) an die Teilnehmer vergangener Jahre verschickt. Ab sofort können sich nun auch
Erstläuferinnen und -läufer und Läufer, die noch nicht in Hamburg gestartet sind, zu Hamburgs größtem Sportereignis anmelden. "Die Resonanz ist fantastisch. In den ersten vier Tagen seit Aussendung unserer Ausschreibungen sind bei uns bereits mehr als 1.200 Anmeldungen eingegangen", freut sich Race Director Wolfram Götz. "Auch ein Signal für uns, dass unser neues Anmeldesystem von den Läuferinnen und Läufern angenommen wird", so Götz weiter.

Aufgrund der Tatsache, dass in diesem Jahr in Hamburg erstmals mehr Marathonis laufen wollten als zugelassen werden konnten, haben die Hamburger Veranstalter das in New York, London und Boston bewährte Anmeldesystem übernommen. Hiernach melden sich zunächst alle Interessierten bis zum 30.11.2003 an. Alle eingehenden Meldungen werden zunächst nach Zeiten sortiert und vorgegebenen Zeitkategorien zugeordnet. Gehen insgesamt mehr als 20.000 Anmeldungen ein, kommt es in den Zeitkategorien die überfüllt sind, zu weiteren Auswahlverfahren. Alle anderen Anmelder erhalten automatisch einen festen Startplatz. Parallel zu den Zeitkategorien gibt es eine festgesetzte Anzahl von Plätzen für Frauen, Ausländer und Anfänger. Ebenfalls neu ist die Unterteilung des Organisationsbetrages in Höhe von 50 EURO (vormals 48 EURO) in einen bei Anmeldung zahlbaren Einschreibbetrag in Höhe von 7 EURO und einen Teilnahmebetrag in Höhe von 43 EURO. Während der Einschreibbetrag auf alle Fälle zahlbar ist, wird der Teilnahmebetrag erst bei Erhalt eines festen Startplatzes zur Zahlung fällig. Darüber hinaus sind auch wieder zahlreiche Zusatzleistungen wie Streckenrundfahrt, Teilnahme an der Pastaparty etc. buchbar. "Alles in allem wird die Veranstaltung wieder besser durchführbar und mögliche Ungerechtigkeiten durch ein willkürliches Ablehnungsverfahren weitestgehend ausgeschlossen" ist sich die für die sportliche Organisation zuständige Beate Bernstein sicher.

Auch besteht die Möglichkeit, sich einen festen Startplatz zu sichern. So erhält jeder, der eine für sein Alter speziell vorgegebene Bestzeit vorweist, ebenso einen festen Startplatz, wie Läuferinnen und Läufer, die bereits mehr als zehnmal in Hamburg gestartet sind oder einem Hamburger oder Bremer Leichtathletik-Verein oder einer Hamburger Betriebssportgemeinschaft angehören. Aber auch einige Reisebüros (Karstadt, DER u.a.) haben in Verbindung mit einer entsprechenden Reisebuchung feste Startplätze für Laufinteressierte eingekauft.

Interessierte Marathonläufer können die Ausschreibungsunterlagen zum 18. OLYMPUS MARATHON HAMBURG abfordern oder erhalten weitere Informationen unter 040 - 61 67 73 oder unter www.marathon-hamburg.de.


Meldung vom 20. 9. 2002: Sonderedition M53 von Polar


Sonderedition M53 von Polar


Etwas Neues für das Auge ist der neue M53 von Polar, der als exklusive Weihnachtsedition ab Anfang November erhältlich ist. Der M53 wird den Testsiegern aus der Stiftung Warentest M51/M52 an die Seite gestellt. Die Weihnachtsedition der M-Serie steht seinen beiden Geschwistern in nichts nach. Die einzigartigen Funktionen OwnZone, OwnIndex und OwnCal zeichnen auch den M53 aus. Zusätzlich gibt es auch einen neuen Sender. Er ist angenehm zu tragen und sorgt so für mehr Komfort und mehr Spass am Training.
Für einen leichten Einstieg in den Sport und für eine individuelle und erfolgreiche Trainingsgestaltung steht die M-Serie von Polar, einfach für mehr Spaß am Sport. (größeres Bild hier)

Polar Electro GmbH Deutschland
Hessenring 24
64572 Büttelborn
Telefon: +49 (0)6152-9236-19
Fax: +49 (0)6152-9236-94
E-Mail: harald.bajohr@polar.fi
Internet: http://www.polar-deutschland.de


Meldung vom 17. 9. 2002: 8. Soldatenheim Lauf-Cup für Jedermann 2002 am 11. September 2002 in Sigmaringen


Frankfurt setzt weiterhin auf seinen Ruf als Qualitäts-Marathon

 

Der Frankfurter Stadtmarathon gilt in der nationalen und internationalen Laufszene als Qualitätsmarathon. So soll es auch bei der 21. Auflage am 27. Oktober bleiben. Mit dem neuen Titelsponsor Messe Frankfurt GmbH weiß die Stadt Frankfurt als Veranstalter des ältesten deutschen Stadtmarathons einen starken Partner zur Seite, der dieses Qualitätssiegel nachhaltig unterstützt. Erklärtes Ziel der Marathon-Organisation ist die Verbesserung der Streckenrekorde, die bei den Männern der Kenianer Henry Cherono seit 2000 mit 2:10:40 Stunden und bei den Frauen die Europameisterschaftszweite Luminita Zaituc aus Braunschweig seit ihrem Sieg im Vorjahr mit 2:26:01 Stunden halten. Mit beiden Streckenrekordlern steht Sport-Direktor Wilfried Raatz, der auch in diesem Jahr für die Athletenverpflichtungen verantwortlich zeichnet, in Kontakt und ist guter Hoffnung, die beiden Spitzenläufer wieder verpflichten zu können.

Dagegen liegen bereits sechs Wochen vor dem großen Marathon-Ereignis am Main die Zusagen zahlreicher interessanter Läuferinnen und Läufer vor. Bei den Männern werden der Kenianer John Rono mit einer 25 km-Bestzeit von 1:16:34 Stunden, der bislang als „Straßenlauf-König“ auf Kurzdistanzen auch in Deutschland bekannte Laban Chege und der Marokkaner Mostapha Younes ihr Debüt geben. Vor allem Younes gilt als aussichtsreicher Sieganwärter, schließlich ist er der Trainingspartner des London-Marathonsiegers Abdelkadar El Mouaziz. Eine starke Rolle wird auch von den Japanern Daisuke Isomatsu, Akira Sakemi und Koji Kimura erwartet, die vom Frankfurter Partnerlauf, dem Ohme-Marathon vor den Toren Tokios, ausgewählt wurden. Die “europäische Fraktion“ führt der Österreicher Michael Buchleitner an, der eine Marathon-Bestmarke von 2:12:57 Stunden vorzuweisen hat.

Bei den Frauen interessiert in erster Linie das Comeback der Polin Renata Paradowska, die nach ihrer Babypause an ihre Bestzeit von 2:27:17 Stunden anknüpfen möchte, mit der sie 1998 beim berühmten Boston-Marathon Zweite geworden war. Mit der Schwedin Lena Gavelin (2:31:58) und der Litauerin Inga Juodeskiene (2:33:01) kehren zwei Läuferinnen an den Main zurück, die im Vorjahr trotz keineswegs idealen Bedingungen persönliche Bestmarken als Dritte bzw. Fünfte erzielen konnten.


Frankfurter Lions-Club organisiert Marathon-Nudelparty

Unter der Regie des Lions-Club Frankfurt-Rhein-Main wird beim Eurocity Marathon Messe Frankfurt die traditionelle Nudelparty in der Festhalle durchgeführt. Mit 40 Mitarbeitern wird die Organisation am Samstagmittag in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz das Kohlenhydrate-Auftanken vor dem Marathonereignis steuern.

„Wir streben eine langfristige Kooperation mit der Organisation des Frankfurt-Marathon an, weil wir es als eine wichtige Aufgabe ansehen, unser Engagement im städtischen Bereich noch weiter auszuweiten“, umreißt Eberhard Weiss als Aktions-Verantwortlicher die Ziele des Lions-Club Frankfurt-Rhein-Main. „Wir möchten nämlich mit unserem Einsatz den Frankfurt-Marathon noch stärker als bisher zu einem städtischen Ereignis machen. Es soll vor allem eine lustige Party mit vielen Prominenten werden!“ Aber der Lions-Club sorgt sich am Vortage des großen Laufspektakels am Main nicht nur um das Wohlergehen der Marathonläufer, sondern auch um die Attraktivität des Frankfurter Zoos. Unter dem Motto „Ein Herz für den Frankfurter Zoo“ wird auf der Nudel-Ausgabetheke nämlich auch ein Sammelglas für das Förderprojekt stehen, um letztlich bei der angestrebten Ausgestaltung eines Raubtierdschungels einen ansprechenden Sockelbeitrag zuzusteuern.


Meldung vom 16. 9. 2002: 8. Soldatenheim Lauf-Cup für Jedermann 2002 am 11. September 2002 in Sigmaringen


8. Soldatenheim Lauf-Cup in Sigmaringen

 

Endlauf des Cup in Sigmaringen!

(rh) Über 960 Teilnehmer beim diesjährigen Soldatenheim-Lauf-Cup. Davon über 180 Läufer in der Cup-Wertung, was bedeutet, daß sie mindestens 3 von 5 Läufen absolviert haben.
Der erste Lauf war in Pfullendorf, dann Immendingen, Stetten a.k.M., Meßstetten und zu guter letzt in Sigmaringen. Nach dem Lauf fand die Siegerehrung und Verköstigung mit einer deftigen Mahlzeit im jeweiligen Soldatenheim statt. Letztes Jahr wollte die Evangelische- und Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenheime (EAS, KAS) den Cup mit dem Rotstift aus dem Kalender 2002 streichen. Dieses Jahr kann sich das Kuratorium über steigende Teilnehmerzahlen erfreuen und versprach, den Lauf weiterhin durchzuführen. Der immer Mittwochsabends stattfindende Soldatenheim-Lauf-Cup ist bei zivilen und militärischen Läufern sehr beliebt. Für die ambitionierten Läufer ist es eine harte Wochentrainingseinheit. Selbst die Schüler und Jugendlichen sind mit Begeisterung dabei, jeweils Mittwochs um 17:00 Uhr auf der ca. 1,5km langen Strecke zu laufen. Auch die seit 2002 neu eingeführte Soldateneinzelwertung ist in den Garnisonen mit steigenden Soldatenteilnehmern, durchschnittlich 30, angenommen worden. Auf Grund dieser positiven Bilanz soll für nächstes Jahr sogar eine Soldatenmannschaftswertung eingeführt werden. Die Strecke des Hauptlaufes der jeweils um 17:30 Uhr gestartet wird beträgt ca. 8km. Auf Teerstrassen, Schotter-, Feldwegen und Pfaden geht der Paarcour auf und ab über die Standortübungsplätze der einzelnen Garnisonen. Ob Regen oder Sonnenschein, es sind immer 150 bis über 200 Läufer am Start. Ausgerichtet werden die Läufe von Soldaten an den Standorten der Soldatenheime, unter Schirmherrschaft des Stellvertretenden Kommandeur der 10.Panzerdivision Herr Oberst Kopp und dem Volkslaufwart des Württembergischen Leichtathletikverband Herr Claus Baumann. Natürlich im Auftrag und mit Unterstützung der EAS und KAS.
Der letzte Lauf am 11.September, beim Soldatenheim in Sigmaringen, zog nochmals 197 Teilnehmer auf die Strecke über den Standortübungsplatz hinter der Graf-Stauffenberg-Kaserne.
Peter Kotz (TSG Ehingen), der sich schon vor dem letzten Lauf zum Cup-Sieger der Schüler qualifizierte, gewann nochmals siegessicher in 04:49 Minuten vor Richard Ringer (TUS Meersburg) und Florian Walk (Mengens Triathleten).
Bei den Männern war es bis zum letzten Lauf spannend. Santherr, Wiemer oder Stocker, wer wird nach dem letzten Lauf in Sigmaringen Cup-Sieger? Nach 25:22 Minuten lief Florian Engel (LG Sigmaringen) vor Klaus Stocker (LG Welfen) und Sufan Gackstatter (ALZ Sigmaringen) durch das Ziel. Dieser 2. Platz im letzten Lauf reichte Klaus Stocker für den Cup-Sieg 2002. Mary Heilig-Duventäster, die bereits mit drei Läufen auf dem ersten Platz in der Cup-Wertung stand, lief beim letzten Lauf in Sigmaringen nicht mehr mit. Als schnellste Frau kam Elisabeth Fichtner (LT Jettkofen) in 31:28 Minuten in das Ziel. Den zweiten Platz erreichte Gabi Reichle (SV Horgenzell) und als Dritte ging Bärbel Paul durch das Ziel.
In der Mannschaftswertung Männer gewann die LG Welfen vor Mengens Triathleten und TV Spaichingen. Der SV Horgenzell lag bei den Mannschaften der Frauen vor dem LT Jettkofen. Bei den Militärmannschaften war das StO SanZ Stetten nur wenige Sekunden vor dem FüUstgRgt 50 und auf dem dritten Platz die Lw Werft 32.
Im Anschluss an den letzten Lauf in Sigmaringen wurde die Siegerehrung des Einzellaufes und der Cupwertung im "Haus am Riedbaum" gefeiert. Die ersten Drei aller Altersklassen erhielten Urkunde und Medaillen. Auch die abschließende Tombola des Lauf-Cup war reichhaltig bestückt. Reisegutscheine im Wert von € 250.-, Sportkleidung und viele nette Kleinigkeiten standen zur Verlosung, sodass fast jeder Cup-Teilnehmer mit einem Gewinn nach Hause ging. Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr beim Soldatenheim-Lauf-Cup 2003. Ergebnislisten unter www.crosslaufsport.de

 


Meldung vom 16. 9. 2002: 1. Zellinger Lauf sind im Internet


1. Zellinger Lauf sind im Internet

Es ist soweit - die Seiten für den 1. Zellinger Lauf sind im Internet. Einfach mal reinschauen.

www.zwiefelkaerwelauf.de.vu


Die etwas anspruchsvolle, vorwiegend asphaltierte Laufstrecke führt durch den Ort und am Main entlang. Auf der Höhe genießt man einen schönen Panoramablich auf beide Ortsteile.

mit sportlichen Grüßen

Georg J. Beck
Zellinger Zwiefelkärwelauf
Billingshäuser Strasse 31
97225 Zellingen
Tel. 09364-2626
Mail: gjbeck@gmx.de


Meldung vom 16. 9. 2002: HAMBURG HEBT DEN TRIATHLON IN NEUE DIMENSIONEN


HAMBURG HEBT DEN TRIATHLON IN NEUE DIMENSIONEN


HAMBURG HEBT DEN TRIATHLON IN NEUE DIMENSIONEN

150.000 Zuschauer beim Herren-Weltcup
Erneut drei Deutsche unter den Top Ten

"Eine solche Kulisse habe ich noch nie erlebt", war das erste Statement des Australiers Greg Bennett im Ziel des Weltcuprennens von Hamburg, bei dem 150.000 Zuschauer den Triathlonsport in nicht nur in Deutschland noch nie dagewesene Dimensionen befördert haben. Bennett siegte auf dem Rathausmarkt vor dem Briten Andrew Johns und dem Franzosen Cedric Deanaz. Daniel Unger, Stephan Vuckovic und Sebastian Dehmer erreichten mit den Plätzen 7, 9 und 10 erneut drei Top-Ten-Platzierungen für die Deutsche Triathlon Union.

Großer Jubel nach dem 1,5 km langen Schwimmen: In der Führungsposition ging Daniel Unger vom asics Team Witten aus der ersten Wechselzone, dicht gefolgt von dem Ukrainer Vladimir Polikarpenko und dem Franzosen Stephane Poulat. Doch die Koalition der drei führenden Ausreißer hielt nicht lange: Zuerst ließ sich Polikarpenko ins Hauptfeld zurückfallen, das nach zwei der acht Runden auch die beiden verbliebenen Athleten verschluckte.

Immer wieder starteten einzelne Athleten und kleine Gruppen ihre Ausreißversuche auf dem eckigen Kurs durch die City der Hansestadt. Doch die große deutsche Mannschaft konnte jeden dieser Angriffe abwehren und hielt sich nur bei Vorstößen der eigenen Athleten zurück. Zwei Runden vor dem Ende der 40 km langen Radstrecke konnte sich eine fünfköpfige Ausreißergruppe absetzen, in der sich auch der spätere Dritte Cedric Deanaz aus Frankreich befand.

Die Entscheidung fiel aber zwischen den stärksten Läufern, die im großen Feld die zweite Wechselzone erreichten: Der Australier Greg Bennett, seit dem Weltcuprennen von Lausanne vor einer Woche Führender im ITU World Ranking, blieb als einziger Läufer auf dem 10-Kilometer-Kurs unter 30 Minuten und gewann das erste Weltcuprennen auf deutschem Boden mit einem Vorsprung von 29 Sekunden auf den Briten Andrew Johns und den Franzosen Deanaz. Daniel Unger (asics Team Witten) erreichte eine Woche nach seinem vierten Platz in Lausanne mit dem siebten Rang erneut eine Weltklasseleistung.

Ein glänzendes Comeback feierte der Olympiazweite von Sydney Stephan Vuckovic (Witten), der nach seiner schweren Infektionskrankheit im vergangenen Jahr den neunten Platz erreichte. Der Juniorenweltmeister der Vorjahres Sebastian Dehmer (Tus Griesheim) komplettierte als Zehnter das hervorragende deutsche Mannschaftsergebnis.

ERGEBNISSE

8.9.2002
ITU Triathlon World Cup Hamburg
1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen

Männer
1. Greg Bennett (AUS) 1:47:04
2. Andrew Johns (GBR) 1:47:33
3. Cedric Deanaz (FRA) 1:47:35
4. Vladimir Polikarpenko (UKR) 1:47:43
5. Kris Gemmell (NZL) 1:47:48
6. Rasmus Henning (DEN) 1:47:52

7. Daniel Unger (GER) 1:48:01
9. Stephan Vuckovic (GER) 1:48:16
10. Sebastian Dehmer (GER) 1:48:18
17. René Göhler (GER) 1:48:59
22. Christian Weimer (GER) 1:49:25
23. Maik Petzold (GER) 1:49:41

32. Ralf Egger (GER) 1:50:14
37. Steffen Justus (GER) 1:51:01
44. Andreas Raelert (GER) 1:51:48
48. Christian Prochnow (GER) 1:52:29


STIMMEN

Greg Bennett (AUS/1.):
"Eine solche Kulisse habe ich noch nie erlebt! Danke Deutschland, danke Hamburg! Ich wohne in Sydney und habe die Olympischen Spiele in meiner Heimatstadt erlebt. Nun bin ich aus diesem Rennen heraus und kann nur sagen: Die Olympischen Spiele 2012 müssen nach Hamburg!"

Daniel Unger (7.):
"Das war das beste, was ich im Sport je erlebt habe. Diese Lautstärke, diese Kulisse, diese Strecke - mit einem Wort: Perfekt!"

Stephan Vuckovic (9.):
"Dieses Ergebnis ist mehr als super. Ich hatte mit Platz 15 geliebäugelt. Ich war so lange weg und wusste überhaupt nicht, wo ich stehe und wie mein Körper eine zweistündige Belastung wegstecken würde. Das Rennen war super organisiert. Jetzt werde ich micht ausruhen und dann mit der Vorbereitung auf die WM in Cancun/Mexiko am 10. November beginnen."

Sebastian Dehmer (10.):
"Ein Wahnsinnsergebnis, ich habe nie mit dem 10. Platz gerechnet. Das Schwimmen lief gut, ich hatte einen Superwechsel, war auf dem Rad vorne dabei. Das Laufen war einfach hervorragend."

Ralf Ebli, Bundestrainer:
"Ich bin sehr zufrieden, habe mein Traumziel erreicht: Drei Top-Ten-Platzierungen: Daniel Unger hat die Weltspitze bestätigt, Stephan Vuckovic hat gezeigt, dass er wieder da ist, Sebastian Dehmer ist der Mann der Zukunft, er steht in Lauerstellung spätestens nach 2004. Auch René Göhler und Maik Petzold haben mit ihren Top-20-Platzierungen gezeigt, dass sie stabil vorne mit dabei sind. Die Kulisse und Stimmung hier waren sensationell!"

Prof. Dr. Walther Tröger, NOK-Präsident:
"Ich bin froh, dass ich mir dieses Rennen angesehen habe. Das war ein großartiges Erlebnis mit dieser grandiosen Kulisse. Ich gratuliere den Athleten, den Organisatoren, der Stadt und der Deutschen Triathlon Union."

Dr. Klaus Müller-Ott, DTU-Präsident:
"Ich bin sehr erfreut und erleichtert, wie hervorragend dieses Wochenende verlaufen ist. Wir haben eine perfekte Organisation für diese erste Veranstaltung erlebt. Auch die Bereitschaft der Weltstadt Hamburg, diesen Wettkampf aufzunehmen, war hervorragend. Diese Perspektive hört nicht mit heutigen Tag auf, sondern lässt weit in die Zukunft blicken. Es ist ein Glücksfall, dass Hamburg sich für die Olympischen Spiele 2012 bewerben möchte. Mein Dank gilt aber auch den Athleten!"


Meldung vom 16. 9. 2002: Probanden für die Wissenschaft gesucht

Wissenschaftliche Studien auf dem Berlin - Marathon



Probanden für die Wissenschaft gesucht Die HU-Berlin führt zwei wissenschaftliche Studien im Rahmen des real,- BERLIN-MARATHON durch.
Unser Gehirn ist bei körperlicher Anstrengung vermutlich eine der wesentlichen Ursachen für die Erschöpfung. Bisher gibt es jedoch nur sehr wenige Erkenntnisse über den Stoffwechsel des Gehirns im Zusammenhang mit Ausdauerbelastungen. Ein Grund ist, dass der Gehirnstoffwechsel bisher nur sehr schlecht zu untersuchen war. Mit Hilfe moderner Untersuchungsverfahren konnten diese Probleme gelöst werden. Eine dieser neuen Techniken ist die sog. Kernspinspektroskopie.
Hierbei handelt es sich um ein Verfahren, das die verschiedenen Eigenschaften von biologischen Molekülen nutzt, um Stoffwechselvorgänge im Körper zu messen. Die Moleküle werden hierbei durch starke Magnetfelder angeregt und geben, wenn sie wieder in den ursprünglichen Zustand zurückfallen, Signale ab. Diese Signale werden aufgezeichnet. Die verschiedenen Stoffwechselprodukte werden dann aus den Signalantworten berechnet. Im Gegensatz zu anderen Verfahren hat die Kerspinspektroskopie keine Nebenwirkungen. Es werden keine Röntgenstrahlen verwendet! Deshalb kann die Kernspinspektroskopie auch mehrfach wiederholt werden, ohne dass Schäden entstehen! Mit Hilfe der Kernspinspektroskopie möchte die Abteilung der Sportmedizin der Humboldt-Universität zu Berlin in Zusammenarbeit mit der Charité die Veränderungen im Gehirn nach einem Marathonlauf untersuchen. Aus diesem Grund würden wir Sie gerne als Teilnehmer an unserer Studie gewinnen. Welche Voraussetzungen müssen Sie haben ? Alter: 20 ­ 40 Jahre Keine Metallimplantate im Körper (Zahnfüllungen sind jedoch kein Problem) Wie sieht der Ablauf aus ? Die erste Untersuchung findet in der Woche vor dem 29. real,- BERLIN MARATHON 2002 statt.
Die zweite Untersuchung wird innerhalb der ersten 2 Stunden nach Zielankunft durchgeführt. Für jede Untersuchung müssen Sie ca. 30 Minuten einplanen. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich für eine Teilnahme entschliessen könnten. Für weitere Informationen und Terminabsprachen schicken Sie eine E-Mail mit Ihrer Telefon-Nr. eanmarathon@rz.hu-berlin.de
Dr. med. Brechtel / Prof. Dr. Wolff Abt. Sportmedizin, Humboldt-Universität zu Berlin Probandinnen gesucht !!! Auch in diesem Jahr möchten wir wieder eine Studie über den Eisenstoffwechsel bei Marathon-Läuferinnen durchführen. Wie Sie sicher wissen, spielt Eisen ­ besonders bei Ausdauerläuferinnen - eine bedeutende Rolle, da ein Eisenmangel u.a. zu einer Leistungseinbuße führt. Wir suchen deshalb Läuferinnen, welche aus dem Berliner Raum stammen und sich vor und mehrmals nach dem real,- BERLIN-MARATHON für eine Blutentnahme zur Verfügung stellen. Wir suchen im ersten Abschnitt dieser Studie 100 Marathonläuferinnen, bei denen der gesamte Eisenstatus vor dem real,- BERLIN-MARATHON bestimmt wird. Die Blutentnahme wird auf der Gesundheitsmesse in den Tagen vor dem Marathonlauf (d. h. zwischen Donnerstag, dem 26.09 ­ Samstag, 28.09.02) erfolgen. Innerhalb eines Tages wird die entsprechende
Diagnose vorliegen, anhand welcher die Probandinnen für den 2. Studienabschnitt ausgesucht werden. Im 2. Studienabschnitt soll bei je 20 Frauen ohne Eisenmangel und 20 Frauen mit Eisenmangel (jedoch ohne Einnahme von Eisenpräparaten) unmittelbar nach Zielankunft im Forschungszelt sowie 1 Tag, 3 Tage und 8 Tage nach dem BERLIN-MARATHON erneut eine Blutentnahme erfolgen. Die Blutentnahmen in der Woche nach dem Marathonlauf können an verschiedenen Stellen Berlins nach individueller Terminabsprache durchgeführt werden. Die Studie wurde die Ethikkommission der Humboldt-Universität zu Berlin genehmigt. Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt auf der BERLIN-MARATHON Messe im Bereich der Sportmedizin oder unter nachfolgender e-mail Adresse marathon@rz.hu-berlin.de Ansprechpartnerin ist Frau Steffi Brachmann. Für die Teilnehmerinnen erfolgt als Gegenleistung die kostenlose Bestimmung des Eisenstatus sowie ca. 2 Wochen nach dem BERLIN MARATHON eine Gruppen- und / oder individuelle Beratung bzgl. der Befunde. Dr. med. Brechtel / Prof. Dr. Wolff Abt. Sportmedizin Humboldt-Universität zu Berlin

Prof. Dr. Röcker Freie Universität Berlin


Meldung vom 16. 9. 2002: 5. internationaler Sparkassen Wachmarathon am 15.09.2002

5. internationaler Sparkassen Wachmarathon




Am 15.09.2002 fand in Krems der fünfte internationale Sparkassen Wachaumarathon statt. Neben der traditionellen Marathondistanz von 42,195 km, gab es einen Halbmarathon und einen 10km Lauf (1/4 Marathon). Rund 10.000 Teilnehmer waren wieder am Start. TAG der FRAUEN In der Marathondistanz wurde gleich dreimal der alte Streckenrekord gebrochen. Szymanska Karina aus Polen pulverisierte den alten Streckenrekord, trotz widriger Wetterbedingungen, um über 5min. Auch Ihre zwei Nachfolgerinnen blieben unter der alten Rekordzeit. Weiters wurde in der Gruppe W 40 ein neuer WELTREKORD von Gitte Karlshoj aufgestellt. Sie verbesserte den alten Weltrekord in der Halbmarathondistanz von 1: 11:18 auf 1:11:09.
Bei den Herren lief Horst Preisler seinen 1.135 Marathon. Der 65 Jahre alte Deutsche, der seit 28 Jahren läuft, hat somit die meistens Marathons der Welt bestritten.
Nun die Ergebnisse im einzelnen:

Wachau Marathon 42,195 km:

Frauen:
1. Platz SZYMANSKA Karina POLEN 2:33:32 (Streckenrekord) JG 75
(alter Rekord: 2:38:47)
2. Platz GLADYR Tatyana UKRAINE 2:34:40 JG 75
3. Platz MALIKOVA Larissa RUSSLAND 2:35:24 JG 69

Beste Österreicherin und damit österreichische Staatsmeisterin:
8. Platz KIENBICHL Veronika AUT 2:53:06 JG 59

Männer:
1. Platz RUDYK Mykola UKRAINE 2:18:31 JG 73
2. Platz RUBALCHENKO Andrej UKRAINE 2:18:50 JG 76
3. Platz NAGY Laszlo UNGARN 2:20:33 JG 75

Bester Österreicher und damit österreichischer Staatsmeister:
7. Platz WENISCH Max AUT 2:27:48 JG 61
8. Platz REDL Alois AUT 2:27:52 JG 72
10. Platz SALINGER Nicolas AUT 2:29:27 JG 67

Wachau Halbmarathon 21,100 km

Frauen:
1. KALOVICS Aniko UNGARN 1:10:26 JG 77
2. STAICU Simona UNGARN 1:11:01 JG 71
3. KARLSHOJ Gitte DÄNEMARK 1:11:06 JG 59

Beste Österreicherin:
4. GRADWOL Eva Maria AUT 1:14:47 JG 73

Männer:
1. TOGOM Augustine KENIA 1:03:33
2. ZATYKO Miklos UNGARN 1:03:58
3. Mag. BUCHLEITNER Michael AUT 1:04:05

Wachau 10 km Lauf (1/4 Marathon)

Frauen:
1. Dr. RABENSTEINER Dagmar AUT 0:34:37
2. Mag. FREUIS Sonja AUT 0:39:40
3. SCHILD SIBYLLE AUT 0:43:38

Männer:
1. Mag. REINFELDT Helmut AUT 0:33:30
2. SCHNEIDER Robert USA 0:33:59
3. FIRST Bernhard AUT 0:34:34

Sollten Sie detaillierte Ergebnisliste benötigen, können Sie diese unter www.wachaumarathon.at nachsehen.


Meldung vom 16. 9. 2002: 1. XTerra Deutschland

Schäfer und Dietz gewinnen 1. XTerra Deutschland




Internationalen DM im Crosstriathlon:
Titisee erlebt Natursportereignis und Festival der Altstars

Was die Ironman-Serie bei den Langtriathleten, das ist der XTerra bei den Crosstriathleten: Jedes Jahr im Oktober (und zwar eine Woche nach dem Ironman) findet auf Big Islands Nachbarinsel Maui die inoffizielle Weltmeisterschaft der Crosstriathleten, das Finale der XTerra-Weltserie, statt. Die Qualifikationsrennen dafür sind wie beim großen Bruder rund um den Erdball angesiedelt - die Deutschlandpremiere gewannen am Samstagnachmittag die Riederauerin Ute Schäfer und Ronny Dietz aus Halle.

Als Fünfter war Ronny Dietz nach 1,5 Kilometern den kalten Fluten des Titisees, 20 Kilometer östlich von Freiburg im Schwarzwald gelegen, entstiegen. Nach der Hälfte der 35 Kilometer langen Radstrecke, die von den Athleten als nicht sonderlich anspruchsvoll bezeichnet wurde, übernahm der 24-Jährige die Spitze und gab diese auch auf den sehr selektiven 11 Laufkilometern nicht mehr ab.

"Ich wollte mit einer Minute Vorsprung auf die Laufstrecke gehen, um das Rennen von vorne zu gewinnen. Das ist mir wohl gelungen", freute sich Dietz über seinen ersten Meistertitel. Zweiter wurde mit einem Rückstand von über zweieinhalb Minuten der aus der Triathlon-Bundesliga bekannte Südafrikaner Claude Eksteen vor Rob Barel, der bereits 1985 die erste Triathlon-Europameisterschaft in Immenstadt gewonnen und anschließend drei weitere Male den ersten und dreimal den zweiten Platz belegt und seine "offizielle" Karriere nach den Olympischen Spielen 2000 in Sydney beendet hatte. Deutscher Vizemeister wurde auf Gesamtplatz vier der Drittplatzierte des Ironman Germany Uwe Widmann (SC Wiesbaden) vor Marc Pschebizin (SSV Trier).

Auch bei den Damen dominierte ein "Altstar": Ute Schäfer vom SC Riederau, 1991 und 1996 Deutsche Meisterin über die Kurzdistanz, überstand die von ihr so gefürchtete Mountainbikestrecke schadlos. An der anspruchsvollsten Steigung des Rennens, einem Rodelhang nach einem Kilometer der Laufstrecke, ließ die inzwischen 35-Jährige ihre schärfste Konkurrentin Katrin Helmcke buchstäblich stehen und siegte bei ihren zweiten Crosstriathlon (beim ersten vor einem Jahr in Immenstadt wurde Schäfer Deutsche Vizemeisterin) vor Helmcke und Claudia Frank. Auf Gesamtrang sechs und als Vierte der Deutschen Meisterschaften finishte auf der Kurpromenade von Titisee die Hanauerin Simone Mortier, die als Deutsche Kurzstreckenmeisterin der Jahre 1988 und 1990 und als Europameisterin des Jahres 1989 ein kleines Comeback feierte.

Mit 180 Teilnehmern wurde die Premiere des XTerra Germany gut angenommen. Insgesamt 33 Teilnehmer qualifizierten sich direkt für die "XTerra World Championships" am 27. Oktober auf Maui. "Titisee und der Schwarzwald waren ein idealer Austragungsort für dieses Rennen", freute sich DTU-Vizepräsident Martin Bentele, der sich als Forstwirt einen Start im Naturpark natürlich nicht nehmen ließ.


ERGEBNISSE

14.9.2002
1. XTerra Germany und Deutsche Meisterschaft Crosstriathlon
1,5 km Schwimmen, 35 km Mountainbike, 11 km Laufen

Damen
1. Ute Schäfer (SC Riederau, 1. DM) 2:45:32
2. Katrin Helmcke (Tri Sport Schwerin, 2. DM) 2:46:19
3. Claudia Frank (WSV Bad Tölz, 3. DM) 2:52:41
4. Ariane Gutknecht (Schweiz) 2:53:06
5. Joke Keuning (Niederlande) 2:58:44
6. Simone Mortier (TVDÄ Hanau, 4. DM) 2:59:15

Herren
1. Ronny Dietz (SV Halle, 1. DM) 2:20:11
2. Claude Eksteen (Südafrika) 2:22:57
3. Rob Barel (Niederlande) 2:23:28
4. Uwe Widmann (SC Wiesbaden, 2. DM) 2:23:39
5. Marc Pschebizin (SSV Trier, 3. DM) 2:24:19
6. Mike Vine (Kanada) 2:25:13


Meldung vom 16. 9. 2002: Oberschwäbischer Lauf-Cup 2002

Oberschwäbischer Lauf-Cup 2002


8. Lauf zum Oberschwäbischer Lauf-Cup 2002
Mengen 2002 International, der 3. Mengener Stadtlauf am Freitag 13. September 2002

Teilnehmerrekord, super Wetter, tolle Stimmung um den Rathausplatz in Mengen !
Auch der 3. Mengener Stadtlauf am 13 September, zugleich 8. und vorletzter Lauf zum diesjährigen Oberschwäbischen-Lauf-Cup konnte einen Teilnehmerrekord verzeichnen. Mit 105 Läuferinnen und Läufer im Hauptlauf, 61 Schüler und Schülerinnen und 33 Bambinis schrammte der vom TV Mengen sehr gut organisierte Lauf mit 199 Teilnehmern knapp an die 200er-Marke.
Im Hauptlauf konnte der Favorit Martin Sedlaczek verletzungsbedingt nicht starten. So war der Weg auf der 8,3 km langen Strecke frei für den Vorjahressieger Reinhold Kern von der PSG Sigmaringen, der souverän in 27:09 Min das Zielband durchlief. Frank Scharnweber, der Stadtlauf-Gewinner von Bad Saulgau benötigte 27:44 Min und ereichte den zweiten Platz. Stark in der letzten Runde war Torsten Moch, der als Dritter in 27:51 Min das Ziel erreichte.
Bei den Frauen lief Isabell Waldraff von Mengens Triathleten in 32:19 Min als schnellste ins Ziel. Den zweiten Platz belegte Uschi Bergler vom SC Vogt in 33:43 Min vor Elisabeth Fichtner vom LT Jettkofen. Den Mannschaftssieg errang die LJG Unterschwarzach.
Im Schüler- und Jugendlauf überzeugte wiederum Peter Kotz von der TSG Ehingen, der für die ca. 1,6 km lange Strecke 4:55 Min benötigte. Erste Jugendliche wurde hier Lucia Kugler von Mengens Triathleten.
Acht Läufe sind absolviert. Jetzt ist in dieser Serie ein Monat Pause, bevor am 13.10.02 in Pfullendorf der diesjährige Abschluß des sehr beliebte Lauf- Cups erfolgt. Ergebnislisten unter www.crosslaufsport.de


Meldung vom 16. 9. 2002: Deutscher Turner-Bund DTB

Deutscher Turner-Bund DTB

Schlagkräftiges deutsches Team nominiert. - Europameisterschaften / Weltcupfinale im Orientierungslauf -
Die Saison der Orientierungsläufer nähert sich ihren Höhenpunkten. National ermitteln sie am 21. September ihre Meister in Neubrandenburg. International kämpfen Läufer aus 30 Nationalteams um Europameistertitel im ungarischen Nationalpark des Balaton Hochlandes, in Sümeg. Orientierungslauf wird populärer. Und so finden neben den Weltmeisterschaften seit 8 Jahren auch Europameisterschaften statt:

25. September Mitteldistanz Qualifikation / Finale
26. September Staffel
28. September Sprint Qualifiktion / Finale
29. September Lange Distanz Qualifikation
30. September Lange Distanz Finale

Das ungarische Gelände wird gut und schnell belaufbar sein. Detailreiche Höhenbilder erfordern aber neben dem Tempo auch eine lückenlose, konzentrierte Kartenarbeit. Umfangreiche Rahmenveranstaltungen werden für Gäste und Zuschauer geboten. Nur zwei Tage später gehen die meisten Läufer im tschechischen Brno zum Weltcupfinale an den Start.

02. Oktober Sprint
26. Oktober Lange Distanz
28. Oktober Staffel (Weltcuplauf Nr. 17)

Gestern und heute wurde in Murrhardt und Aalen, im Rahmen der dort stattgefundenen Bundesranglistenläufe, das deutsche Team zusammengestellt. Bei den Damen richtet sich das allgemeine Augenmerk besonders auf die Leistungsträgerin Karin Schmalfeld. Sie belegt zur Zeit Platz 13 im Weltcupklassement mit 192 Punkten, in der
World-Ranking-List sogar Platz 10. Für Spannung und Freude bei Aktiven und Fans sorgt auch das deutsche Staffelteam. Zur Zeit belegt es Platz 7, aber mit nur einem Punkt Rückstand auf Großbritannien und einem weiteren auf Tschechien. „Das wäre eine tolle Leistung!“, so Trainerratsvorsitzender Peter Gehrmann. Einziger Wermutstropfen: auch noch so gute WM-, EM- oder Weltcupleistungen spielen keinen Cent mehr ein – die Kassen sind seit Jahren, trotz steigender Leistung immer weniger gefüllt.

Damen:


Europameisterschaften 2002

Elisa Dresen (Bielefelder TG)
Gunda Fischer (OLV Weimar)
Meike Jäger (Gundelfinger TS)
Luise Kärger (USC Leipzig)
Bettina Schlaefke (DJK Adler 07 Bottrop)
Karin Schmalfeld (BSV Halle Ammendorf)



Weltcupfinale 2002

Elisa Dresen (Bielefelder TG)

Luise Kärger (USC Leipzig)
Karin Schmalfeld (BSV Halle Ammendorf)




Herren

Europameisterschaften 2002
Robert Dittmann (SV KOWEG Görlitz)
Axel Fischer (Bielefelder TG)
Ingo Horst (TV 1898 Alsbach)
Alexander Lubina (DJK Adler 07 Bottrop)
Holger Mager (Post Telekom SV Dresden)
Markus Prolingheuer (TV 1898 Alsbach)


Weltcupfinale 2002
Eike Bruns (MTK Bad Harzburg)
Robert Dittmann (SV KOWEG Görlitz)
Axel Fischer (Bielefelder TG)


Nach guten Vorleistungen waren bereits Karin Schmalfeld, Ingo Horst und Alexander Lubina gesetzt. Für Lubina ist es bereits die zweite EM in diesem Jahr. Er bestritt zusammen mit Dieter Baumann bereits das 5000m EM-Rennen mit Erfolg. Mit exzellenten Leistungen dieses Wochenende konnte Holger Mager überraschend den Sprung ins Team schaffen, sehr erfreulich auch das Aufrücken von Luise Kärger. Sie schnappte der starken Meike Jäger den Startplatz im Weltcupfinale weg, weil diese ihre Stärke eher auf den langen Kanten ausspielen kann.

Informationen im Internet:
Europameisterschaften 2002

www.eoc2002.hu

Weltcupfinale 2002

www.orienteering.cz/wc2002/

International Orienteering Federation (mit Liveübertragung)

www.orienteering.org


Meldung vom 12. 9. 2002: Marathonlauf in Forchheim am 29. September

Marathonlauf in Forchheim am 29. September


1450 Sportler (Skater und Marathonis) ließen sich bisher für den Marathonlauf in Forchheim am 29. September registrieren. Ein Blick in die Anmeldungen zeigt, dass die Lokalmadatoren wieder dabei sein werden und einige interessante "Neue". Die gemeldeten Zeiten lassen auf ein spannendes Finish hoffen. Nehmen wir den Vorjahressieger Sascha Burkhardt aus Pretzfeld, der für den TSV Ebermannstadt mit 2:34 Stunden ins Ziel lief. Beim ersten Lauf im Jahre 2000 noch auf Rang 13 platziert (mit 2:54 Stunden), hat er heuer als Zielmarke 2:29 Stunden angegeben. Burkhardt lief kürzlich den Halbmarathon in Altötting mit und schaffte dort seine persönliche Bestzeit mit 1:10 Stunden. Er ist damit sehr gut in Form und sicherlich ein heißer Titelanwärter. Thomas Götz (LG Erlangen) aus Effeltrich zählt ebenfalls zu den Lokalmatadoren. Beim ersten Fränkische Schweiz-Marathon kam er als Dritter mit 2:46 Stunden ins Ziel. Sein Wunschergebnis liegt bei 2:33 Stunden. Götz, der sich beim Ironman in Frankfurt für den Hawaii-Triathlon qualifizierte, ist damit ebenfalls einer der Kandidaten für den Sieg. Ganz vorne mit dabei sein werden auch Roland Wild (Vorjahreszweiter) aus Bamberg, Thomas König aus dem Thüringingischen Bockau, Frank Dürrschmied aus Nürnberg, sowie weitere Läufer die alle Bestzeitung um die 2:40 Stunden vorweisen können. Bei den Frauen stellt sich die Frage, ob es einer Sportlerin gelingen wird, die Drei-Stunden-Marke zu knacken. Bei den Skatern wird es noch spannender. Wieder an der Spitze mitmischen wird Vorjahressiegerin Michaela Heinz-Gerten (1:19), die heuer 1:15 gemeldet hat und die Deutsche Meisterin Kathrin Mayer aus Bayreuth (die Vorjahreszweite), mit 1:20 Stunden. Birgit Schnapp aus Burkunstadt hat 1:18 Stunden als bisherige Bestzeit angegeben, Katja Ulbrich, ebenfalls aus Bayreuth 1:21 Stunden. Beide gehören sicherlich zu den Favoriten. Bei den Skater-Herren ist derzeit Giso Merkl aus Regensburg der große Favorit mit einer Zeit von 1:12 Stunden, gefolgt von Ralf Stier (Regensburg) und Peter Bochenek aus Viehhausen. Beide meldeten 1:15 Stunden. Der Skater-Vorjahressieger Bernhard Krempel (1:17 Stunden) ist noch nicht gemeldet. Neu in diesem Jahr (und daher kein Vergleich möglich) ist der
"Partnerschaftslauf", bei dem sich zwei Sportler die Strecke teilen. Die Wechselstation ist nach 16 Kilometern in Ebermannstadt auf Höhe des Optikers Schütz. Anmeldeschluss ist der 18. September. Ab nächster Woche werden übrigens die ersten Anmeldebestätigungen verschickt. Näheres beim Sportamt des Landkreises Forchheim, Telefon 09191-7081-22 oder per E-Mail unter info@fs-marathon.de. Übrigens, der Termin für den Marathon in 2003 ist der 14. September. hier der zweite: Landratsamt Forchheim, Am Streckerplatz 3, 91301 Forchheim am: 28.08. 2002 FRÄNKISCHE SCHWEIZ. "Der Marathon in der ,Fränkischen' erreicht Kultstatus" (SZ am 08.10.2001). "Ein Geheimtipp in der Laufszene" (Traunsteiner Tagblatt vom 20.10.2001). Ähnliche Lobeshymnen kamen von den Sportlern selbst: von "Super-Geil", bis hin zu Aussagen wie "tolle Landschaft, sagenhaft schöne Strecke" reichte das Repertoire. Gründe zum Weitermachen. Nun ist es bald wieder soweit.
Die dritte Auflage des autofreien Sonntages wird in wenigen Wochen für einen Massenauflauf an Sportlern und Zuschauern und für ein großes Angebot an begleitenden Veranstaltungen sorgen. Mit rund 2000 teilnehmenden Sportler und 30.000 Besuchern rechnen die Veranstalter. Start des einmalig schönen Landschaftslaufes ist um 8.45 (Skater), beziehungsweise 9 Uhr für die Läufer am Paradeplatz in Forchheim. Die 42,195 km lange Strecke führt auf der B 470 über Ebermannstadt, Muggendorf und Streitberg bis zur Sachsenmühle. Hier wenden die Sportler (auf der Brücke) und laufen die gleiche Strecke (die Fahrbahn ist geteilt) zurück nach Ebermannstadt. Erstmals werden außer dem Fränkische Schweiz- Marathon (mit Oberfränkischen Meisterschaften) die bayerischen Inline-Speedskating-Meisterschaften durchgeführt. Zudem gibt es für die Marathonis einen Staffellauf, Wechselstation nach 16 km ist Ebermannstadt. Bisher prominentestes Team: Regierungspräsident Hans Angerer, der sich die Strecke mit Bürgermeister Claus Schwarzmann (Eggolsheim) teilt. Bei den Männern, Frauen und gemischte Paaren werden jeweils die ersten fünf prämiert. Die Laufstrecke führt vom Paradeplatz in Forchheim südlich über die Nürnberger und Hans-Böckler- Straße in die Willy-Brandt-Allee, über die Eisenbahnbrücke in die Bayreuther Straße nach Forchheim- Reuth und weiter auf der B 470 bis zur Stempfermühle. In Forchheim bis Reuth wird die Strecke zwischen 7 und 10 Uhr, der Rest zwischen 7 und 19 Uhr gesperrt sein. Neben der Laufstrecke wird auch heuer wieder die Staatsstraße 2191 zwischen Behringersmühle und Rabeneck (bei Waischenfeld) für den Autoverkehr gesperrt sein und die B 470 zwischen der Stempfermühle und Pottenstein. Diese Strecken können ganztägig (7 bis 19 Uhr) von Wanderern und Radfahrern genutzt werden. In Forchheim wurde die Laufstrecke im Vergleich zum Vorjahr geändert, so dass erstmals der gesamte Streckenverlauf über gut gepflegte Teerstraßen führt; ideal vor allem für Skater, die jetzt noch schnellere Zeiten laufen können. Für die Zuschauer interessant: neben der Start- und Ziel-moderation, werden die Läufer auch in Streitberg und an der Wende mit Läufer-Informationen versorgt.
Demnächst gibt es eine Broschüre mit den Veranstaltungen entlang der Strecke.
Tourismuszentrale Fränkische Schweiz > Tel. 09194-797778 reinhard-loewisch@fraenkische-schweiz.com

 

Meldung vom 12. 9. 2002: 5. int. Frauenlauf am 14. September 2002

Marathonstar kommt nach Gundelfingen.

Am 14.09.02 findet der 5. int. Frauenlauf statt.
Aktuelle Info: Marathonstar kommt nach Gundelfingen Katrin Dörre-Heinig, eine der besten deutschen Marathonläuferinnen aller Zeiten, kommt am Samstag, 14. September nach Gundelfingen, zum 5. Frauenlauf und nimmt den Startschuss vor. Vor und nach dem Lauf wird sie Lauftipps und Autogramme geben. Sie gewann unter anderem Olympia-Bronze in Seoul, sowie die Marathons London, Berlin, Frankfurt, Tokio und Osaka. Begleitet wird sie von Ihrem Ehemann Wolfgang Heinig, er fungiert seit Jahren als Bundestrainer für Marathons. Auch die Tochter Katharina Heinig ist mit von der Partie. Zur Zeit ist die 13jährige die Nr 1 über 800 m in Hessen. Durch den Co-Bundestrainer Wolfgang Berrens, der sich um die Events kümmert, ermöglichte den Besuch. Diese Laufveranstaltung ist nicht nur für die Spitzensportlerinnen, sondern vor allem für die Hobby- und Freitzeitläuferinnen gedacht. Auch Walking ist möglich und als Vorprogramm gibt es Schülerläufe.
Info: tel. 08222/5922 und www.lg-donau-brenz.de

Sportliche Grüsse Achim Pröbstle


 

Meldung vom 6. 9. 2002: Frankfurt Marathon am 27. Oktober 2002

Vergünstigungen für Stammläufer beim Frankfurt-Marathon – „Frankfurt-Champions-Club“ gegründet

Mit der Rekordbeteiligung von über 16 000 Teilnehmern konnte der Frankfurt-Marathon im Vorjahr bei der zwanzigsten Austragung seine hervorragende Position als ältester Stadtmarathon Deutschlands in der Laufszene eindrucksvoll unter Beweis stellen. Das Organisationsteam des Eurocity Marathon Messe Frankfurt möchte sich bei den treuen Stammläufern mit einem „Treue-Bonus“ bedanken. Wer bislang alle zwanzig Marathonläufe in der Main-Metropole bestritten hat, darf künftig als Mitglied des honorablen „Frankfurt-Champions-Club“ Jahr für Jahr aufs Neue kostenfrei die 42,195 km beim Herbst-Klassiker absolvieren. Darüber hinaus werden alle „Wiederholungstäter“ in den „runden Jahren“ ihrer Wiederkehr an die Startline beim Frankfurt-Marathon von den Startgebühren befreit, d. h. der Treue-Bonus greift beim 10.,15. und 20. Start. Der einzige Klippe auf dem Weg zum Freistart bei der Aktion „Treue-Bonus“: Jeder Läufer muss sein Jubiläum durch Vorlage der Ergebnislisten bzw. Urkunden belegen.
 

Mit Petra Wassiluk zum Marathonerfolg

Petra Wassiluk, zweifache Olympiastarterin und mehrfache deutsche Meisterin auf Strecken zwischen 5000 m und Halbmarathon sowie im Crosslauf, steht beim Eurocity Marathon Messe Frankfurt als „Marathon-Beraterin“ den ambitionierten Freizeitläufern mit Rat und Tat zur Seite. Als Mitarbeiterin im Organisationsbüro ist sie nicht nur unter anderem für das Tagesgeschäft mit verantwortlich, sondern kümmert sich auch um die online eingegangenen Fragen zur Trainingsgestaltung. „Vor allem am Wochenende wird diese Kontaktaufnahme stark genutzt“, freut sich Petra Wassiluk über regen Zuspruch, „für mich heißt dies, am Montag ist eine Sonderschicht angesagt!“

Erstmals japanischer Sieger beim Frankfurt-Marathon? - Japanischer Partner kommt mit Sieganwärter Daisuke Isomatsu

Mit dem Ohme-Marathon, dem traditionsreichen 30 km-Straßenlauf vor den Toren Tokios, verbindet der Frankfurt-Marathon eine langjährige Partnerschaft. So vertreten stets zwei namhafte Athleten und ein Mitglied der Marathon-Organisation im Februar die Stadt Frankfurt als Veranstalter des ältesten deutschen Stadtmarathons, während der japanische Partner mit hoffnungsvollen Talenten im Oktober am Main schon mehrfach für Furore gesorgt hat. Im Vorjahr konnten die Ohme-Repräsentanten gleich drei Läufer unter den „Top Ten“ platzieren. In diesem Jahr kommt mit Daisuke Isomatsu ein erfahrener Athlet nach Frankfurt, der mit einer Halbmarathon-Bestzeit von 1:01:52 Stunden durchaus zum Mitfavoritenkreis um den Sieg beim Eurocity Marathon Messe Frankfurt zu zählen ist.


Meldung vom 6. 9. 2002: OLYMPUS MARATHON HAMBURG am 27. April 2003

Neuer starker Partner an die Seite des Hamburger Leichtathletik Verbandes!

Nach dem Rückzug der Firma Beiersdorf und dem Verzicht zur Übernahme des Titelsponsorings seitens der HanseMerkur Versicherungsgruppe ist es dem den Marathon veranstaltenden Hamburger Leichtathletik-Verband gelungen, innerhalb von zwei Monaten mit der Firma OLYMPUS OPTICAL CO. (EUROPA) GmbH einen neuen starken Partner an die Seite des Hamburger Leichtathletik-Verbandes zu holen.
Für die kommenden drei Jahre mit einer Option auf weitere zwei Jahre wird der Marathon in Hamburg, der sich in den letzten drei Jahren unter den zehn größten und auch schnellsten Marathonläufen weltweit etabliert hat, somit den Namen OLYMPUS MARATHON HAMBURG tragen.
"Mit OLYMPUS engagiert sich bereits zum dritten Mal ein in Hamburg ansässiges internationales Großunternehmen bei Hamburgs größter und traditionsreichster
Breitensportveranstaltung und demonstriert dadurch, dass die Hamburger Wirtschaft und der Hamburger Sport eine sich gegenseitig befruchtende Wirkung
haben", freut sich Erwin Rixen, Präsident des Hamburger Leichtathletik-Verbandes, über den schnellen Vertragsabschluss mit dem neuen
Titelsponsor.
Race Director Wolfram Götz, der zusammen mit Frank Mackerodt von der den HLV betreuenden Agentur MNP den Grundstein für den Vertragsabschluss geschaffen hat, ergänzt: "Durch den frühen Abschluss können wir uns jetzt zum einen gezielt und - mit Blick auf die finanzielle Situation - beruhigt an die Planungen zum 18. OLYMPUS MARATHON HAMBURG am 27. April 2003 machen. Zum anderen dürfen wir uns schon jetzt darauf freuen, im Jahr 2005 zusammen mit OLYMPUS unser 20-jähriges Veranstaltungs-Jubiläum feiern zu können."
Walter Sandig, Geschäftsführer Olympus Deutschland: "Wir freuen uns, diesen Event unterstützen zu dürfen und rechnen mit einem positiven Imagetransfer für die Marke Olympus. Die Produkte von Olympus und der Marathon passen hervorragend zusammen, denn beide haben etwas gemeinsam: Sie wecken Emotionen und faszinieren. Und das lässt sich perfekt mit den mit Kameras von Olympus festhalten. Der Lauf an sich, die Menschen und ihre Begeisterung für diesen Sport - alles strahlt eine unglaubliche Dynamik aus. Dies ist eine Eigenschaft, die wir auch von unseren Kunden kennen."
Über Olympus Olympus ist einer der weltweit führenden Hersteller professioneller opto-digitaler Produkte für den Geschäfts- und Freizeitbereich sowie für Medizin, Wissenschaft und Industrie. Die Muttergesellschaft wurde 1919 in Tokio gegründet. Der Sitz der 1963 gegründeten Europazentrale ist Hamburg. Im Geschäftsjahr 2001/2002 erzielte der Bereich Kameras und Informationsprodukte mit 543,3 Mio. Euro einen Anteil von 42,4 % am konsolidierten Umsatz der Olympus Optical Co. (Europa) GmbH.


Meldung vom 6. 9. 2002: 6.Ehinger Stadtlauf und 6. Lauf zum Oberschwäbischen Lauf-Cup 2002

Neuer Teilnehmerrekord beim 6. Ehinger Stadtlauf!

Genau 427 Finisher liefen am Sonntag dem 01. September beim 6.Ehinger Stadtlauf und gleichzeitig dem 6. Lauf im Rahmen des Oberschwäbischen Lauf-Cup 2002 über die Ziellinie. Diese Rekordzahl hatte den Turn und Sportverein Ehingen überrascht.152 Schülerinnen und Schüler bei 8 Läufen verschiedener Klassen über 700m Länge. 72 Bambinis bei der kleinen Runde von 400m, teilweise in Begleitung von Mama oder Papa. 23 Teilnehmer beim Jedermannlauf mit einer Gesamtlänge von 3.500m. 66 Läuferinnen und Läufer in der 22x3er Staffel. 114 Läuferinnen und Läufer beim Hauptlauf für Männer und Frauen sowie männliche und weibliche Jugend A und B über eine Distanz von 7.000m. Dazu hatte Ehingen noch trockenes Wetter und Bombenstimmung am Straßenrand. Eine gelungene Veranstaltung für Läufer und Zuschauer, bei der auch der Initiator des Oberschwäbischen Lauf-Cup, Landrat Dirk Gaerte, mitlief. Im Hauptlauf setzte sich der Vorjahresieger, Stefan Stahl vom DJK Friedberg, vor dem immer stärker laufenden einheimischen Peter Kotz vom TSG Ehingen durch. Den dritten Platz erreichte Alexander Wex, wie der Erstplazierte vom DJK Friedberg. Der sonst auf solchen Strecken dominierende Martin Sedlaczek vom SV Horgenzell konnte bei der starken jüngeren Konkurrenz nur den vierten Platz belegen. Bei den Frauen gewann Beatrice Misoi aus Kenia vor der Vorjahressiegerin Tamara Koba aus der Ukraine. Drittplazierte wurde die einheimische Ute Manz vom SV Auingen. Jeder Finisher erhielt eine Urkunde und das original Ehinger-Stadtlauf-T-Shirt. Pokale gab es für die ersten Drei jeder Altersklasse, und zusätzlich noch Sachpreise. Der 7. und nächste Lauf zum Oberschwäbischen Lauf-Cup findet am nächsten Samstag (07.09.2002) in Bad Saulgau statt. Ergebnisliste bei www.crosslaufsport.de


Meldung vom 6. 9. 2002: Medien Marathon München am 08.09.2002

"Wir laufen für mehr Toleranz" gegen Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass

Anmeldung bei KARSTADT Augsburg

Gute Nachrichten haben wir für alle Augsburger Marathonis und Inline-Skater!
Ab sofort könnt Ihr Eure Anmeldung für den 3. medien.marathon münchen oder für den gleichzeitig statt findenden "skate the city - the inline-skater run" direkt bei KARSTADT Augsburg (Annastraße 19 /Fußgängerzone) in der Sportabteilung abgeben.


Alle Infos zum Marathon und \"Skate the city\" unter: www.medienmarathon.de


Meldung vom 6. 9. 2002: DIE 6. RIESELFELDMEILE am 08.09.2002

"Wir laufen für mehr Toleranz" gegen Ausländerfeindlichkeit und Fremdenhass

AKTUELL: !!! Freiburg wird am Sonntag auf den Beinen sein und ein Zeichen setzen!!!

Stand der Voranmeldungen am 01.09.02: 1750 Läuferinnen und LäuferMeldungen sind nur noch heute möglich.

Alle T-Shirts sind jedoch weg!!!

Obwohl der sportliche Wettkampf absolut nicht im Vordergrund steht, sind auch in diesem Jahr wieder Leistungsportler mit dabei.
Favoriten bei den Männern dürften der Vorjahreszweite Alexander Hempel vom TV Rendel (Hessen) sowie der zweimalige Sieger der Meile (1999, 2000) Markus Bohmann vom USC Freiburg sein.
Bei den Frauen ist u.a. die Dritte aus dem Jahre 2001, Heike Stegemann vomTB Emmendingen, gemeldet.

Ältester Teilnehmer wird wohl wieder Reinhard Klein (USC Freiburg) mit 78 Jahren sein

Die unglaubliche Resonanz und erwartete Rekordbeteiligng machen gegenüber den Vorjahren einige kleine Veränderungen an der Streckenführung nötig. Start und Ziel bleibt jedoch im Bereich der Sepp Glaser Halle.

Infos und aktuelle Startliste unter www.die-meile.de


Meldung vom 3. 9. 2002: 26. Kernberglauf am 19. Oktober 2002

Kernberglauf mit veränderter Streckenführung

Am 19. Oktober findet der 26. Jenaer Kernberglauf statt. Der gegenwärtige Meldestand von fast 500 läßt einen neuen Teilnehmerrekord erwarten. Auf Grund der Besonderheiten der Streckenführung an den Steilhängen der Jenaer Kernberge mußte nach dem Jubiläumslauf im vergangenen Jahr eine Teilnehmerlimitierung auf der 15 km- Strecke eingeführt werden. Mit 800 Läuferinnen und Läufern sind hier die gegenwärtigen Möglichkeiten ausgeschöpft. Die bisherige Meldeentwicklung läßt den Schluß zu, dass diese Zahl Anfang Oktober erreicht sein wird. Für alle übrigen Strecken gibt es keine Beschränkung.
Erstmalig gibt es in diesem Jahr die Möglichkeit auch für die Kinderläufe über das Internet zu melden www.kernberglauf.de. Insgesamt sind 85% der eingegangenen 500 Meldungen von allen Strecken über das Internet beim Meldechef Dr. Peter Fuchs gelandet.
Eine weitere Neuerung gibt es bei der Streckenführung für 15km und die 27km. Auf Grund der Baumaßnahmen im Gelände der ehemaligen Trüperschen Anstalten im Kernbergviertel wird es etwa vier Kilometer vor dem Ziel eine grundsätzliche Streckenänderung geben, die aber den Charakter des Kernberglaufes als einen der schönsten Landschaftsläufe sogar noch verstärkt.